{"id":2509,"date":"2015-09-01T20:07:52","date_gmt":"2015-09-01T19:07:52","guid":{"rendered":"http:\/\/hkreiter.com\/?p=2509"},"modified":"2018-01-11T23:35:38","modified_gmt":"2018-01-11T22:35:38","slug":"derzettel","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/derzettel\/","title":{"rendered":"Der Zettel"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">YOGTZE schrieb G\u00fcnther Stoll am 25. Oktober 1984 auf einen Zettel. Stunden sp\u00e4ter war er tot. Ermordet. Weder die Sendung\u00a0<em>Aktenzeichen XY ungel\u00f6st<\/em>\u00a0(zu sehen bei YouTube)<em>\u00a0<\/em>noch die umfangreichen Ermittlungen der Polizei brachten Licht ins Dunkel. Experten versuchten das geheimnisvolle Wort zu entschl\u00fcsseln. Spekulationen, sonst nichts.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Oben auf einer H\u00fctte bei Garmisch sa\u00dfen 30 Jahre sp\u00e4ter zur n\u00e4chtlichen Stunde ein paar M\u00e4nner um den kargen Schein einer Petroleumlampe versammelt.\u00a0<!--more--><em>Hat net jemand eine g&#8217;scheite Lampn dabei?,\u00a0<\/em>fragte einer aus der Runde, der, wie es schien, das Sagen hatte.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Unten im Dorf war am Nachmittag von Spazierg\u00e4ngern die Leiche eines Mannes entdeckt\u00a0worden. Es sah so aus, als w\u00e4re er Opfer eines Verkehrsunfalles geworden. R\u00e4tselhaft allerdings war, dass es am Fundort keine Spuren eines solchen Unfalls gab.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><em>Des is grad so, wie seinerzeit bei diesem merkw\u00fcrdigen YOGTZE-Fall, <\/em>bemerkte der Mann von vorhin.\u00a0<em>Den hat man nie aufkl\u00e4ren k\u00f6nnen. Ein Toter, ermordet. Grad wie hier, ein Unfall, der aber am Fundort der Leiche nicht stattgefunden haben konnte. Ja, ich erinnere mich,<\/em>\u00a0sagte ein anderer.\u00a0Auf<em>\u00a0der Polizeischule haben sie uns davon erz\u00e4hlt.<\/em><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Jetzt waren sie heraufgekommen, weil der Tote einen Zettel in der Tasche gehabt hatte, auf dem der Weg zu dieser H\u00fctte vermerkt war. Und noch etwas war seltsam. Mehrfach durchgestrichen stand auf dem Zettel\u00a0noch etwas, beinahe so, als h\u00e4tte der Mann es beil\u00e4ufig notiert, es dann aber wieder verworfen.\u00a0<em>Hat die Kriminaltechnik das Durchgestrichene schon entziffern k\u00f6nnen?,\u00a0<\/em>wollte der Wortf\u00fchrer der Gruppe wissen.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Die Gruppe, drei Kriminaler vom LKA aus M\u00fcnchen, war\u00a0zur Verst\u00e4rkung der hiesigen Polizei geschickt worden. Sp\u00e4ter w\u00fcrde noch eine Frau, Dagmar Hochfellner, dazusto\u00dfen.\u00a0<em>Na, bis jetzt no net,\u00a0<\/em>gab der J\u00fcngere von den Dreien, ein Kriminalassistent, zur Antwort.\u00a0<em>Ich werd&#8216; aber gleich no amoi nachfragen.\u00a0<\/em><em>Ja, mach des, bevor d&#8217;Chefin da is.<\/em><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Zwei Stunden sp\u00e4ter, sie waren wieder unten im Dorf, wussten sie es. Dagmar Hochfellner hatte sich gerade eine Tasse Polizeikaffee eingegossen, als der Assistent die Neuigkeit verk\u00fcndete.\u00a0<em>Pemzek hoasst des durchg&#8217;strichene Wort. Pe E eM Zet E Ka, <\/em>wiederholte er noch einmal. <em>Wobei des letzte E auch ein C sein k\u00f6nnte, dann hie\u00dfe das Wort Pemzck, aber des kunst ja gar net gscheit aussprech&#8217;n, also is des andere wahrscheinlicher, ham de Kriminaltechniker g&#8217;moant.\u00a0<\/em><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><i>So, so, Pemzek oder Pemzck,\u00a0<\/i>wiederholte Kriminalhauptkommissarin Dagmar Hochfellner gedankenverloren.\u00a0<em>Habt ihr oben in der H\u00fctte nichts gefunden, was uns einen Hinweis auf diese merkw\u00fcrdige Notiz\u00a0geben k\u00f6nnte? <\/em>Die M\u00e4nner verneinten. Sie hatten nicht nur darauf hin nichts gefunden, sie hatten \u00fcberhaupt nichts gefunden, was einen Hinweis auf den r\u00e4tselhaften Tod des Ermordeten gegeben h\u00e4tte.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Mittlerweile hatte sich die Nachricht von der Mordgeschichte in Windeseile sogar bis nach Garmisch hinein verbreitet. Dort, in der Apotheke beim Rathausplatz, erfuhr man von der Geschichte allerdings erst am sp\u00e4ten Vormittag des n\u00e4chsten Tages. Und die ganze Geschichte war es nat\u00fcrlich sowieso nicht. Jeder dichtete etwas hinzu oder lie\u00df etwas weg. So h\u00f6rte man lediglich, dass im Nachbardorf ein Mord geschehen\u00a0war,\u00a0und man nicht wusste, wer der Tote ist. Von einem Zettel und der H\u00fctte war nichts durchgesickert.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Dagmar Hochfellner und einer der Kommissare waren noch einmal rauf zur H\u00fctte gefahren. Irgend eine Spur musste es doch geben. Weshalb sonst der Zettel bei dem Toten? So sehr sie sich auch abm\u00fchten, es schien nicht einen\u00a0noch so winzigen Hinweis zu geben. Und doch, etwas passte nicht. Dagmar roch es f\u00f6rmlich. Jedenfalls sah es so aus, als ihre Nasenfl\u00fcgel mit einem Mal anfingen zu vibrieren.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Der Kollege bemerkte es, sagte aber nichts. Er kannte die Chefin lange genug, um zu wissen, dass jetzt Schweigen angebracht war. Sie widerte etwas: eine Spur, einen Hinweis?\u00a0<em>Ist doch sonnenklar,\u00a0<\/em>stiess sie pl\u00f6tzlich hervor.\u00a0<em>Wir werden hier nat\u00fcrlich nichts finden. Komm, lass uns wieder runter fahren.\u00a0<\/em><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Als Dagmar seinen fragenden Blick sah, meinte sie nur, er m\u00f6ge noch ein wenig Geduld haben, sie w\u00fcrde es gleich allen erkl\u00e4ren. In der Apotheke hatte man den Vorgang mittlerweile schon wieder vergessen und r\u00fcstete sich f\u00fcr die Mittagspause. Von zw\u00f6lf bis eins war immer zu. Die \u00e4ltere Angestellte schloss ab, w\u00fcnschte einen guten Appetit und ging zu einem kleinen Bistro in der N\u00e4he.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><em>Kommt mal alle her,\u00a0<\/em>sagte Dagmar zu den Kollegen und breitete ihre Theorie vor den staunenden Gesichtern aus.\u00a0<em>Ja da legst di nieder! So k\u00f6nnt es tats\u00e4chlich gewesen sein,\u00a0<\/em>stimmte einer zu und die anderen nickten beif\u00e4llig.\u00a0<em>Dann schau i jetzat hoit, obs a Familie Pemzek gibt,\u00a0<\/em>sagte der Assistent und machte sich \u00fcber sein Laptop her.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><em>Hat der Chef was g&#8217;sagt, ob er heut sp\u00e4ter kommt,\u00a0<\/em>fragte die j\u00fcngere Angestellte.\u00a0<em>Nein, hat er nicht, aber Sie wissen doch, mal ist er so und mal so,\u00a0<\/em>war die zweideutige Antwort der \u00c4lteren.\u00a0<em>Der mit seine Weibergschichten\u00a0allerweil,\u00a0<\/em>durchzuckte sie ein Gedanke, sagte aber nichts weiter.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><em>Frau Hauptkommissar,\u00a0<\/em>meldete sich der Assistent nach einer Weile.\u00a0<em>Wir sind hier alle per Du,\u00a0<\/em>fiel ihm Dagmar ins Wort,\u00a0<em>das gilt auch f\u00fcr dich. Merk&#8217;s dir halt einfach mal.\u00a0<\/em><em>Ja, schon,\u00a0<\/em>stammelte der so Angesprochene,\u00a0<em>aber wissen Sie, Du, ich meine, Sie sind doch die Chefin.\u00a0<\/em>Dagmar lachte, klopfte ihm auf die Schulter und meinte:\u00a0<em>Wird schon noch. Einfach \u00fcben. Jetzt lass h\u00f6ren, was&#8217;d rausgefunden hast.\u00a0<\/em><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><em>Hier gibt&#8217;s weit und breit keine Familie oder auch allein Lebende mit dem Namen Pemzek. Ich habe alle Melderegister abgeklappert. Fehlanzeige. Aber,\u00a0<\/em>fuhr der Assistent fort,\u00a0<em>wir wissen jetzt, wer der Tote ist.\u00a0Die Gerichtsmedizin hat angerufen.\u00a0<\/em><em>Spann uns nicht auf die Folter,\u00a0<\/em>sagte Dagmar und konnte ein Grinsen seines Eifers wegen nicht verbergen.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><em>Der Mann heisst Wilhelm Pongratz, Apotheker in Garmisch. <\/em>Sie erfuhren, man habe seine Identit\u00e4t\u00a0aufgrund\u00a0eines DNS-Vergleiches schnell herausgefunden. Der Apotheker hatte sich vor Jahren an eine junge Frau herangemacht.\u00a0KO-Tropfen und so weiter. Die Frau hatte dann allerdings die Anzeige zur\u00fcckgezogen und so war er noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. <em>Es ist vermerkt, die beiden h\u00e4tten sich aussergerichtlich verglichen. Was immer das heisst,<\/em>\u00a0beendete der Assistent seinen Vortrag.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Dagmar kaute am Ende eines Bleistiftes. Eine Unart\u00a0seit Ihrer Kindheit. Ihre sch\u00f6ne Theorie, wonach eine weibliche Person namens Pemzek den Ermordeten in die H\u00fctte bestellt h\u00e4tte, war nicht mehr zu halten.\u00a0<em>Wem geh\u00f6rt denn eigentlich die H\u00fctte?,\u00a0<\/em>fragte sie pl\u00f6tzlich, wie aus der Pistole geschossen. Wieder war es der Assistent, der die Antwort nach ein paar Eingaben ins Laptop parat hatte. <i>Im Grundbuch Garmisch ist als Eigent\u00fcmerin eine gewisse Wilma Habesreuter eingetragen.\u00a0<\/i><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><em>Moment, was sagtest du, wie hei\u00dft die Dame?,\u00a0<\/em>fragte Dagmar mit einem verdutzten Gesichtsausdruck.\u00a0<em>Wilma Habesreuter,\u00a0<\/em>wiederholte der Assistent.\u00a0<em>Habesreuter Wilma, die Frau mit den KO-Tropfen!, <\/em>br\u00fcllte\u00a0Dagmar beinahe und blickte in die Runde. <i>Wir fahren r\u00fcber zur Apotheke, sagte Dagmar und\u00a0<\/i>deutete auf den Kollegen, der sie schon zur H\u00fctte begleitet hatte,\u00a0<em>und ihr findet inzwischen heraus, wo diese Wilma Habesreuter gemeldet ist.<\/em><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><em>Gr\u00fc\u00df Gott! Dagmar Hochfellner, LKA M\u00fcnchen,\u00a0<\/em>stellte sie sich vor und zeigte dabei ihren Ausweis. Wo k\u00f6nnen wir ungest\u00f6rt sprechen?\u00a0<em>Kommen Sie mit,\u00a0<\/em>sagte die \u00e4ltere Angestellte, offensichtlich nicht \u00fcberrascht ob des Besuchs der Polizei, \u00a0und geleitete die beiden Kriminaler in ein B\u00fcro im hinteren Bereich der Apotheke.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Gerade als sie anfangen wollte, die betr\u00fcbliche Nachricht vom Tod des Apothekers zu \u00fcberbringen, meldete sich Dagmars Handy.\u00a0<em>Entschuldigen Sie bitte einen Moment,\u00a0<\/em>sagte sie und nahm das Gespr\u00e4ch entgegen.\u00a0Sie nickte ein paar mal und sagte zum Schluss nur: <em>Ist ja kaum zu glauben. Danke, dass du so schnell warst.<\/em><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Dann wandte sich Dagmar an die Angestellte und sagte betont ruhig:\u00a0<em>Sie sind also Wilma Habesreuter. Wollen Sie uns nun bitte erz\u00e4hlen, was sich zugetragen hat?<\/em><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><em>Eine Verkettung tragischer\u00a0Zuf\u00e4lle,\u00a0<\/em>erkl\u00e4rte die Angestellte gefasst.\u00a0<em>Ich\u00a0hatte ihn zu meiner H\u00fctte gebeten.\u00a0<\/em><em>Zu was? Ihn zu erpressen?,\u00a0<\/em>fragte Dagmar dazwischen.\u00a0<em>Nein. Dieses Schwein hat wiederholt, was er mit mir damals gemacht hatte. Immer wieder hat er es gemacht. Obwohl er mir geschworen hatte, es nie mehr zu tun. Er hat mich eingestellt. Das war Teil unserer Abmachung. Daf\u00fcr habe ich die Anzeige zur\u00fcckgenommen. Und, ja es stimmt, er musste mir auch ein anst\u00e4ndiges Gehalt bezahlen. Und er konnte mich nicht einfach hinauswerfen. Unser kleines Geheimnis war der Garant daf\u00fcr. Er w\u00e4re ruiniert gewesen, h\u00e4tte ich es ausgeplaudert.<\/em><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><em>Aber was wollten Sie von ihm auf der H\u00fctte?,\u00a0<\/em>fragte Dagmar, die die Antwort schon kannte.\u00a0<em>Na was wohl?,\u00a0<\/em>entgegnete die Angestellte.\u00a0<em>Er hat mich ausgelacht und verh\u00f6hnt und mir gesagt, niemals w\u00fcrde er das tun. Ich solle mich zum Teufel scheren, hat er mich angeschrien und dabei ganz widerlich gelacht. Dann ist er rausgelaufen zu seinem Auto, hat dabei einen Stein \u00fcbersehen oder etwas anderes, ist gestolpert und gest\u00fcrzt. Da lag er nun und jammerte, weil er sich die Knie aufgeschlagen hatte und sein sch\u00f6ner Anzug ruiniert\u00a0war. Ich hab&#8216; in diesem Moment nur noch rot gesehen, bin in seinen Wagen gest\u00fcrzt, hab in angelassen und das Gaspedal bis zum Anschlag durchgedr\u00fcckt. Den Rest kennen Sie.\u00a0<\/em>Wilma Habesreuter war v\u00f6llig au\u00dfer Atem und ihr Gesicht gl\u00e4nzte fiebrig.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><em>Dann haben sie ihn runtergefahren und dort abgelegt, wo er gefunden wurde?,\u00a0<\/em>erg\u00e4nzte Dagmar fragend.\u00a0<em>Ja, habe ich,\u00a0<\/em>gab\u00a0Wilma Habesreuter unumwunden zu.\u00a0<em>Eine Frage h\u00e4tte ich noch,\u00a0<\/em>sagte Dagmar. <em>Auf dem Zettel mit der Wegbeschreibung zur H\u00fctte stand der Name PEMZEK. Wer oder was ist das? Hat es mit Ihnen zu tun?\u00a0<\/em>Wilma Habesreuter lachte laut auf, sch\u00fcttelte den Kopf und sagte:\u00a0<em>Mit mir zu tun? Nein, das nicht. Pemzek ist ein Blutdrucksenker, den er regelm\u00e4\u00dfig gebraucht hat. Auch oben in der H\u00fctte. Er hat sich ja aufgef\u00fchrt wie ein Berserker, da steigt der Blutdruck und &#8230; vielleicht hat er zu viel geschluckt und ist deshalb gest\u00fcrzt &#8230; der Blutdruck ist pl\u00f6tzlich abgesackt und da hat&#8217;s ihm die Beine weggezogen &#8230; w\u00e4re m\u00f6glich.\u00a0<\/em>Dann lachte sie nur noch, hysterisch, ohne Ende.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #999999;\">Foto: Creative Commons-Lizenz,<a id=\"yui_3_11_0_3_1441132241651_349\" style=\"color: #999999;\" href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/75487768@N04\/\">barnyz<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2523,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[703],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2509"}],"collection":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2509"}],"version-history":[{"count":31,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2509\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3788,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2509\/revisions\/3788"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2523"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2509"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2509"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2509"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}