{"id":2977,"date":"2016-02-23T12:16:02","date_gmt":"2016-02-23T11:16:02","guid":{"rendered":"http:\/\/hkreiter.com\/?p=2977"},"modified":"2016-05-22T22:08:41","modified_gmt":"2016-05-22T21:08:41","slug":"immer-nachts-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/immer-nachts-2\/","title":{"rendered":"Immer nachts&#8230; (2)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die Fr\u00fchbesprechung diente dem schnellen Erfahrungsaustausch. Nicht alle Abteilungen im LKA handhabten es so, aber Dagmar Hochfellner legte Wert darauf,\u00a0ihr Team mit dem aktuellen Stand von Ermittlungen, Laboruntersuchungen und\u00a0Gerichtsmedizin vertraut\u00a0zu machen. Manches\u00a0entwickelte\u00a0sich\u00a0tats\u00e4chlich brandneu oft erst \u00fcber Nacht. Sie nickte dem Assistenten zu.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Also, guten Morgen! Die Chefin hat mich gebeten, Ihnen meine Hypothese \u00fcber den Tod\u00a0des Juweliers vorzutragen.\u00a0<\/em>Er wird es nie lernen, dachte die Kriminalhauptkommissarin und unterdr\u00fcckte ein L\u00e4cheln; er kann es einfach nicht. Und es stimmte. Der Assistent unternahm alles, um niemals jemanden mit Du oder das Team etwa mit Euch anzusprechen. Dann erl\u00e4uterte er kurz und pr\u00e4zise, was er meinte.\u00a0Die Spurensicherung, einen Bericht hatte er noch heute fr\u00fch per Mail angefordert, erh\u00e4rtete, dass der Juwelier mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit ganz einfach \u00fcber den Saum eines Teppichs,\u00a0der vor einer der Vitrinen lag, gestolpert war, das Gleichgewicht verlor, st\u00fcrzte und dabei sehr ungl\u00fccklich mit dem Hinterkopf gegen die Verkaufstheke schlug.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Blutspuren des Opfers an der Theke und mikroskopische Partikel von Schuhcreme am Teppich belegen diese Annahme,\u00a0<\/em>schloss der Assistent seine Ausf\u00fchrungen.\u00a0<em>Also keine Gewalteinwirkung\u00a0durch die T\u00e4ter?, <\/em>bemerkte einer aus dem Team fragend<em>. Nein, keine,\u00a0<\/em>best\u00e4tigte Dagmar Hochfellner.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwei Kommissare aus dem Team bat Dagmar in ihr B\u00fcro. <em>Wir haben nicht sehr viel,\u00a0<\/em>sagte sie, <em>aber eins geht mir durch den Kopf. Die klauen nur Schmuck, der schnell zu verklopfen\u00a0ist. Ich meine, diese Leute wollen schnell zu Geld kommen. Du denkst, Geld f\u00fcr einen gr\u00f6\u00dferen Coup?, <\/em>entgegnet einer der Kommissare<em>.\u00a0<\/em>\u00a0<em>Genau das!, <\/em>best\u00e4tigt Dagmar.\u00a0<em>Pr\u00fcft mal bitte, ob sich in der n\u00e4chsten Zeit etwas Besonderes tut. Auffallende Werttransporte, etwas mit Edelsteinen oder Schmuck, so in der Art.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als sie so vor sich hin gr\u00fcbelte, steckte der Assistent den Kopf zur T\u00fcre rein und teilte mit, dass sich eine Kommissarin krank gemeldet habe. <em>Sie wissen schon, die Blonde mit dem Hang zum Extravaganten.\u00a0Ah, deshalb war sie nicht bei der Besprechung,\u00a0<\/em>murmelte Dagmar Hochfellner, winkte den Assistenten herein und dachte:\u00a0<em>Extravagant &#8211; was ihm so einf\u00e4llt, aber treffend beschrieben.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Schau bitte nach, woran sie gerade arbeitet. Mal sehen, wie wir das verteilen, wenn sie l\u00e4nger ausfallen sollte.\u00a0<\/em>Eifrig rief der Assistent am Laptop den Dienstplan auf.\u00a0<em>Schutz,\u00a0<\/em>sagte er gedankenverloren,\u00a0<em>Werttransport vom Flugplatz in die Kardinal-Faulhaber-Stra\u00dfe.\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">War ihr da etwas entgangen? Solche Auftr\u00e4ge wurden\u00a0doch \u00fcblicherweise von der M\u00fcnchener Polizei\u00a0erledigt. Und, wieso war sie\u00a0gestern in der Gerichtsmedizin gewesen? Der einzige aktuelle Tote war der Juwelier. Gab es da einen Zusammenhang<i>?\u00a0<\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am sp\u00e4ten Nachmittag fanden sich die M\u00e4nner am vereinbarten Ort ein und warteten auf die Chefin. Einer von ihnen, etwas abseits sitzend, \u00a0f\u00fchrte einen Aktenkoffer mit sich. Dann kam sie. Die blonde M\u00e4hne unter einer M\u00fctze geb\u00e4ndigt, warf sie ihre elegante Lederjacke auf einen freien Stuhl und fl\u00e4zte sich dann in einen bequemen Sessel, der, wie es schien, extra f\u00fcr sie freigehalten worden war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Wie sieht es aus,\u00a0<\/em>er\u00f6ffnete sie die Runde. Der Mann mit dem Aktenkoffer trat vor, bet\u00e4tigte die beiden Schnappverschl\u00fcsse und \u00f6ffnete den Deckel. <em>Alles wie geplant erledig,<\/em> sagte er und zeigte auf den Inhalt.\u00a0<em>Gut,\u00a0<\/em>sagte sie,\u00a0<em>dann k\u00f6nnen wir jetzt unser eigentliches Vorhaben starten. <\/em>Sie zeigte auf den Mann mit dem Koffer und einem neben ihm stehenden und sagte: <em>Nehmt, was ihr braucht und mietet die Fahrzeuge wie geplant<\/em>. Auf zwei andere deutend:\u00a0<em>Ihr besorgt die Waffen und die Ausr\u00fcstung, wie besprochen. Es liegt alles bereit, ihr m\u00fcsst nur bezahlen und das Zeug einladen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Noch Fragen?,\u00a0<\/em>fragte die Frau und warf einen Blick in die Runde.\u00a0<em>Gut, dann bis morgen und vergesst nicht: Ihr parkt in verschiedenen Parkharfen und lasst eure Fahrzeuge dort stehen. Dann geht ihr unauff\u00e4llig r\u00fcber zum Deck A. Wir treffen uns am Transporter. Umziehen und Waffen fassen, im Transporter. Keine Ausweise, P\u00e4sse und F\u00fchrerscheine. Das lasst ihr alles in euren Fahrzeugen zur\u00fcck. Sp\u00e4ter, wenn der Coup gelaufen ist, fahrt ihr mit der S-Bahn, verstanden, mit der S-Bahn, zur\u00fcck zum Flugplatz und holt eure Fahrzeuge, fahrt nach Hause und benehmt euch wie immer. Keine Auff\u00e4lligkeiten, okay!<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die beider Kommissare fanden sich in Dagmar Hochfellners B\u00fcro ein, um \u00fcber ihre Nachforschungen zu berichten.\u00a0<em>Es gibt die n\u00e4chsten drei Tage nur einen auff\u00e4lligen Transport. Eine Maschine aus Frankfurt hat morgen eine riesige Menge an Bargeld geladen, das in die Zentrale der Bank in die Innenstadt, genau in die Kardinal-Faulhaber-Stra\u00dfe, transportiert werden soll. Wir haben geh\u00f6rt, eine Kollegin von uns sei bereits damit befasst?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dagmar Hochfellner bedeutete den beiden Kommissaren noch zu warten, sie wolle noch zwei Telefonate f\u00fchren, um dann mit ihnen den Einsatzplan f\u00fcr morgen zu besprechen. <em>Ist ja h\u00f6chst interessant,\u00a0<\/em>h\u00f6rten die M\u00e4nner Dagamar sagen und,\u00a0<em>nein, auf keinen Fall, ich melde mich dann gleich noch einmal, um Ihnen die Einzelheiten\u00a0zu besprechen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Du gehst also davon aus, unsere Juwelendiebe haben es auf diesen Transport abgesehen?\u00a0<\/em><em>Ich denke schon,\u00a0<\/em>sagte Dagmar und erl\u00e4uterte, warum sie so sicher war und wie sie vorgehen wollten.\u00a0<em>Das ist ja der Hammer!, <\/em>sagte einer der beiden Kommissare, als sie das B\u00fcro verlie\u00dfen.\u00a0<em>Hoffentlich hat sie sich da nicht vertan,\u00a0<\/em>meinte der andere.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">P\u00fcnktlich um 15:30 landete die LH aus Frankfurt kommend am M\u00fcnchener Flughafen. Nichts Auff\u00e4lliges geschah, Routine, wie jeden Tag. Erst verlie\u00dfen die Passagiere die Maschine, dann folgte deren Gep\u00e4ck und schlie\u00dflich nach einer Weile noch eine Palette, die mit einer Plane verzurrt war. Was sich unter der Plane befand, war nicht zu erkennen. Ein Gabelstapler nahm die Palette auf und fuhr mit seiner Fracht auf einen Seiteneingang zu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jetzt erst war zu erkennen, dass dort ein Transportfahrzeug, wie es Geldinstitute verwenden, wartete, in das die Palette verladen werden sollte. Einige Personen mit Maschinenpistolen sicherten den Ablauf. Dazwischen eine Frau in Zivil, die offensichtlich das Kommando hatte. Dann setzte sich der Transporter in Bewegung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Maschine der Lufthansa aus Frankfurt stand noch an der gleichen Stelle wie vorhin. Dagmar Hochfellner und ihre Kollegen beobachteten, wie aus dem Flugzeug eine weitere Palette rollte, die der vorherigen auf das Genaueste glich, Polizei die Umgebung absicherte und schlie\u00dflich ein Transporter, dem vorherigen sehr \u00e4hnlich, eskortiert von einigen Polizeifahrzeugen die Palette abtransportierte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Inzwischen hatte sich ein Teil von Dagmars Leuten in Zivilfahrzeugen an den ersten Transport angeh\u00e4ngt. Unauff\u00e4llig verfolgten sie diesen, wechselten mehrfach die verfolgenden Fahrzeuge und n\u00e4herten sich so z\u00fcgig der Stadt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dagmar war in Funkkontakt mit den Verfolgern und so fortlaufend \u00fcber den aktuellen Stand des Geschehens informiert. Mit Blaulicht und Martinshorn jagten sie jetzt Richtung Stadt, Dagmar im vorderen Fahrzeug.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Transport eins hatte die Autobahn mittlerweile verlassen und bewegte sich auf dem Frankfurter Ring in Richtung Milbertshofen. F\u00fcr die Verfolger wurde es jetzt durch das geringere\u00a0Verkehrsaufkommen etwas m\u00fchevoller, unauff\u00e4llig zu bleiben und trotzdem den Anschluss nicht zu verlieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dagmar und ihre Begleiter waren nicht mehr sehr weit entfernt vom Geschehen und schalteten deshalb Blaulicht und Signal ab. Drei weitere Zivilfahrzeuge, wie sie in dieser Gegend nicht un\u00fcblich waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Achtung!<\/em>, sagte Dagmars Funkkontakt, <em>sie sind jetzt auf ein Gel\u00e4nde einer ehemaligen Kaserne gefahren. Wir k\u00f6nnen nicht mehr n\u00e4her ran, haben aber noch ein Motorrad im Einsatz.\u00a0<\/em>Eine Weile h\u00f6rte Dagmar nichts mehr, dann die Stimme des Motorradfahrers:\u00a0<em>Ich bin gerade an ihnen vorbeigefahren. Kein Problem, sie haben nichts gemerkt.\u00a0<\/em>Dagmar notierte die Positionsbeschreibung des Transporters und erteilt \u00fcber Funk ihre Anweisungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das gesamte Gel\u00e4nde war mittlerweile weitr\u00e4umig abgesperrt. Bei einigen Geb\u00e4uden der Kaserne, zur Linken und Rechten des Geb\u00e4udes an dem der Transporter Halt gemacht hatte, entstiegen vermummte, schwer bewaffnete Polizisten eines Sondereinsatzkommandos den Mannschaftswagen und brachten sich in Stellung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Crew des Transporter, sowie die Frau und zwei M\u00e4nner des Begleitfahrzeuges stiegen aus und begaben sich eiligst ins Innere des Geb\u00e4udes. Kurz darauf bewegte sich ein Gabelstapler auf den Transport zu. Zwei M\u00e4nner \u00f6ffneten die r\u00fcckw\u00e4rtige T\u00fcre des Transporters, brachten mit vereinten Kr\u00e4ften die Palette zum Rollen, zogen diese nach aussen und brachten sie ohne M\u00fche zum Stehen. W\u00e4hrend der Gabelstapler die Palette aufnahm, entfernte sich der Transporter bereits vom Gel\u00e4nde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er sollte nicht sehr weit kommen. Wie aus dem Nichts befand sich pl\u00f6tzlich eine Stra\u00dfensperre vor dem Transporter. Mittels eines Seilzuges hatte man diese blitzschnell \u00fcber die Fahrbahn gezogen. Der Transporter war noch nicht richtig zum Stillstand gekommen, als er auch schon von zwei Dutzend SEK-M\u00e4nner umringt war. Jede Gegenwehr war so v\u00f6llig zwecklos.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Geb\u00e4ude mit der Palette waren indessen die Frau und die M\u00e4nner zugange, die Halteseile\u00a0nebst Plane zu entfernen, bis schlie\u00dflich das Ersehnte unverh\u00fcllt vor ihnen stand.\u00a0<em>Wir haben es geschafft!,\u00a0<\/em>sagte die Frau, bedeutete den M\u00e4nnern zur\u00fcckzutreten, nahm einen der gr\u00fcnen Leinwandb\u00fcndel, setzte ein Messer an, um die Verschn\u00fcrung zu durchschneiden, schnitt und&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ihr ungl\u00e4ubiger Blick verzerrte das sonst so h\u00fcbsche Gesicht zur Fratze. Mit einem w\u00fctenden Fluch schleuderte sie das B\u00fcndel von sich. Papier, einfach nur Papier!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alle st\u00fcrzten jetzt auf die Palette zu. Sie konnten und wollten nicht glauben, was sich ihren Augen bot. Es war nur Papier!\u00a0<em>Wo ist das sch\u00f6ne Geld?,\u00a0<\/em>rief einer fragend in den Raum.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus dem Hintergrund zerschnitt Dagmar Hochfellners Stimme das Get\u00f6se.\u00a0<em>In Sicherheit, das Geld ist in Sicherheit. Und Sie lassen bitte alle sch\u00f6n die Arme nach oben gestreckt. Auch Sie, verehrte Kollegin. Hatten Sie sich nicht krank gemeldet? Und dann so etwas?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Binnen weniger Sekunden war der Spuk vor\u00fcber, die blonde Frau und ihre Leute mit Handschellen gefesselt und in Polizeiwagen abtransportiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Schlagzeilen am n\u00e4chsten Tag berichteten ausf\u00fchrlich \u00fcber Dagmar Hochfellners klugen Schachzug. Wie sie auf die Idee mit der fingierten Palette gekommen war und \u00fcberhaupt, warum ihr Verdacht auf\u00a0eine Kollegin des LKA fiel.\u00a0<em>Es war am Ende ganz einfach,\u00a0<\/em>sagte die Kriminalhauptkommissarin,\u00a0<em>erstens: Der Auftrag, Sicherung des Geldtransportes durch das LKA,\u00a0war gef\u00e4lscht und zweitens, es\u00a0ergab sich kein plausibler Grund daf\u00fcr, warum die Kollegin vor zwei Tagen in der Rechtsmedizin gewesen war. Es konnte hierf\u00fcr nur einen Grund geben, sie wollte wissen, wie es um den Juwelier stand.\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So einfach sei es im Grunde genommen, wie sie noch meinte, einen Kriminalfall mit etwas logischem Denken zu l\u00f6sen und T\u00e4tern auf die Spur zu kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #999999;\">Foto: Creative Commons-Lizenz, flickr,<a id=\"yui_3_11_0_3_1456178831039_364\" style=\"color: #999999;\" href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/antinazi\/\">antinazi koordination ffm<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2996,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[703],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2977"}],"collection":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2977"}],"version-history":[{"count":20,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2977\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3039,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2977\/revisions\/3039"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2996"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2977"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2977"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2977"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}