{"id":4068,"date":"2018-12-11T22:02:34","date_gmt":"2018-12-11T21:02:34","guid":{"rendered":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/?p=4068"},"modified":"2019-01-18T03:26:21","modified_gmt":"2019-01-18T02:26:21","slug":"branntwein","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/branntwein\/","title":{"rendered":"Branntwein"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Es bleibt uns nicht mehr viel Zeit, <\/em>brummte der Oberholzer Ferdinand.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Hast recht, nur ein paar Wochen noch, dann ist&#8217;s wieder soweit&#8230;, wie jedes Jahr, <\/em>presste der so Angesprochene kaum vernehmbar zwischen den Z\u00e4hnen hervor.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Schweigend stapften die beiden weiter den Berg hinan. Eine malerische Gegend h\u00e4tte es sein k\u00f6nnen, hier um den Waxenstein herum, dachte der Ferdinand, wenn es nicht gerade wie aus K\u00fcbeln gesch\u00fcttet h\u00e4tte. Auf das h\u00f6chste konzentriert setzten sie ihre Schritte. Die kleinste Unachtsamkeit und der matschige Steig h\u00e4tte blitzschnell zur t\u00f6dlichen Gefahr werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz des unabl\u00e4ssigen Regens formte der schwerer Atem der M\u00e4nner winzige Nebelb\u00e4nke vor ihren b\u00e4rtigen Gesichtern. Lange w\u00fcrden ihre Wetterflecke dieser Sintflut nicht mehr standhalten k\u00f6nnen. Die Rucks\u00e4cke darunter schwer bepackt, schienen den M\u00e4nnern das letzte an Kraft und Ausdauer abzuverlangen. Und unabl\u00e4ssig peitschte der Wind die scharfen Nadelspitzen des Eiswassers in ihre Gesichter.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wird&#8217;s Schnee haben, oben, <\/em>fauchte der hintenan stapfende Brunnlechner Vinzenz.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum dass die Wortfetzen den Ferdinand erreichten.<em> Mir reicht das Schlamassel schon jetzt, aber, wie du sagst, gleich wird&#8217;s noch dicker kommen!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Und als h\u00e4tte jemand mit dem Lineal eine Linie gezogen, verwandelte sich der Regen mit einem Mal und ohne \u00dcbergang in messerscharfe Eiskristalle. Schnee, jede Menge Schnee! Kaum, dass sie noch eine Markierung des Weges ausmachen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Jetzt wird&#8217;s brenzlig!, <\/em>br\u00fcllte der Ferdinand \u00fcber die Schulter nach hinten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Nur noch ein paar hundert Meter!,&nbsp;<\/em>schrie des Vinzenz zur\u00fcck,&nbsp;<em>gleich um die n\u00e4chste Kehre, dann haben wir&#8217;s geschafft!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Hier heroben am Johannissteig, etwas abseits der \u00fcblichen Wanderrouten, war das Refugium der M\u00e4nner. Eine massive H\u00fctte, die schon viele Jahrzehnte in dieser rauen Bergwelt \u00fcberdauert hatte. Vinzenz&#8216; Gro\u00dfvater hatte sie einst errichtet und seither war sie Schauplatz f\u00fcr allerlei Am\u00fcsements gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schnell war das tropfnasse Zeug auf die Kleiderhaken neben der T\u00fcre verteilt und w\u00e4hrend sich der Vinzenz sogleich daran machte, ein Feuer anzusch\u00fcren, packte Ferdinand die Rucks\u00e4cke aus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gl\u00fcck gehabt, alles trocken und vor allem ohne Bruch!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Schnell breitete sich eine behagliche W\u00e4rme aus. <em>Ich bring unser Schlafzeug und so weiter schon mal nach nebenan, <\/em>sagte Ferdinand und verschwand in dem mit drei Stockbetten ausgestatteten Schlafgemach der H\u00fctte. Dazu geh\u00f6rte ein Waschraum und eine abgeteilte Toilette.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Mach die Schieber auf, damit es \u00fcberall warm wird, <\/em>rief der Vinzenz hin\u00fcber und er meinte damit, der Ferdinand solle das einfache, aber ausget\u00fcftelte Heizsystem in Gang setzen, das ausschlie\u00dflich mittels des alten Kachelofens betrieben wurde, den er soeben anheizte.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Stunde sp\u00e4ter, Brotzeit und Bier hatten die Strapazen des Anstiegs vergessen gemacht, hantierten die beiden mit allerlei Zeug. Bald schon war eine Destille zusammengesetzt. Branntwein und Schnaps, darin waren sie Spezialisten und gerne nahmen Freunde, zu denen auch der Dorfgendarm, Pfarrer und B\u00fcrgermeister z\u00e4hlten, zu Weihnachten eine Flasche der edlen Stoffe entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich meine, wir machen besser erst morgen weiter, <\/em>schlug der Ferdinand vor.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Einverstanden, f\u00fcr heute reicht&#8217;s eh.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Als die M\u00e4nner drei Tage sp\u00e4ter wieder hinab ins Tal stiegen, zog jeder ein Gef\u00e4hrt hinter sich her, unter dessen R\u00e4der sie Kufen befestigt hatten. Die Ausbeute ihrer heimlichen Arbeit war beachtlich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Geschickt waren die Kisten mit Stroh ausgekleidet und die Flaschen mit dem kostbaren Gut wohl verstaut.<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00fchselig&nbsp; war &#8217;s schon, denn was da an Schnee heruntergekommen war, machte jeden Schritt zum Abenteuer.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Eine gute Stunde noch, dann sind wir an der Mittelstation, <\/em>sagte der Ferdinand keuchend. Trotz der Schneeschuhe kostete der Abstieg Kraft und Konzentration.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir schaffen es auf jeden Fall rechtzeitig vor der letzten Fahrt, <\/em>brummte der Vinzenz und nickte best\u00e4tigend.<\/p>\n\n\n\n<p><em>M\u00fcssen wir auch! Schau, da dr\u00fcben, da braut sich wieder etwas zusammen!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Tiefe, gr\u00e4ulich schwarze Wolkent\u00fcrme bauten sich auf, schoben sich ineinander, trennten sich und wiederholten das Schauspiel.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Nicht mehr lange, dann wird&#8217;s wieder ein Pfund runterhauen, <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Und wie auf Kommando suchten die ersten verwegenen Flocken ihren Weg ins Tal. Leise, schwebend kamen sie daher, aber sehr bald schon w\u00fcrden Windb\u00f6en das Geflinsel vor sich hertreiben und jedes Weiterkommen unm\u00f6glich machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein paar Minuten noch! Die beiden M\u00e4nner stapften, so schnell dies mit ihrer kostbaren Fracht m\u00f6glich war, weiter, immer weiter.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Pass auf!,<\/em>&nbsp;schrie der Vinzenz noch<em>, <\/em>aber seine Warnung kam zu sp\u00e4t.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Messerscharf hatte er trotz des immer dichter werdenden Schneetreibens bemerkt, wie sich pl\u00f6tzlich bei einem von Ferdinands Schneeschuhen ein Befestigungsriemen l\u00f6ste.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ferdinand registrierte zwar Vinzenz&#8216; Schrei, konnte aber nicht zuordnen, was er meinte. Dann ging&#8217;s auch schon dahin. Sein rechter Stiefel glitt aus dem Schneeschuhe, augenblicklich verlor er die Balance und st\u00fcrzte ein paar Meter nach nach vorne, links in den Schnee. Sein zum Schlitten umfunktioniertes Gef\u00e4hrt schoss an ihm vorbei, bahnte sich einen Weg durch das Schneegest\u00f6ber und war nicht mehr zu orten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Was sind wir doch f\u00fcr Idioten! Wir h\u00e4tten St\u00f6cke mitnehmen sollen!, <\/em>schimpfte der Vinzenz lauthals.&nbsp;<em>Jedem Deppen sagen wir es: Zum Schneeschugehen geh\u00f6ren St\u00f6cke, aber wir&#8230;!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mu\u00dft mir aufhelfen, ich komm nicht hoch!, <\/em>rief der Ferdinand indessen.&nbsp;<em>Der Fu\u00df, der Kn\u00f6chel&#8230; Ich wei\u00df es nicht!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>So gut es ging, versuchte der Vinzenz dem Gef\u00e4hrten zu helfen. Mit einer Hand nur. Um die andere hatte er sich den Strick geschlungen, an dessen Ende sein Schlitten hing.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Es geht nicht, <\/em>stellte der Vinzenz n\u00fcchtern fest. <em>Ich brauche beide H\u00e4nde! <\/em>Kurzerhand r\u00e4umte er die Ladung vom Schlitten und hievte den Freund darauf.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenige Minuten sp\u00e4ter erreichte sie die Mittelstation.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir w\u00e4ren gerade noch in der Zeit, <\/em>sagte der Vinzenz,&nbsp;<em>aber sie fahren nicht, weil sie bei dem Wetter auch nicht fahren k\u00f6nnen, <\/em>erg\u00e4nzte er noch.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Mist!, <\/em>entfuhr es Ferdinand. <em>Was machen wir jetzt? Zur H\u00fctte k\u00f6nnen wir nicht zur\u00fcck. Das schaffe ich nicht. Ist vielleicht gebrochen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ja, das geht nicht, <\/em>best\u00e4tigte Vinzenz. <em>Auch mit dem Schlitten nicht. Zu steil, das schaffe auch ich nicht!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Warte, ich schau mich um, <\/em>sagte der Vinzenz.&nbsp;<em>Ich hab&#8217;s mir schon gedacht, <\/em>sagte er, als er nach einer Weile zur\u00fcckkam.&nbsp;<em>Die Station ist abgeschlossen, da kommen wir nicht hinein. Wird ungem\u00fctlich werden, im Freien! Und weiter laufen, du auf dem Schlitten&#8230; Das k\u00f6nnen wir vergessen&#8230; Der Schnee, der Wind&#8230; Das geht nicht!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>So gut es m\u00f6glich war, kauerten sich die beiden unterhalb eines Mauervorsprungs, stellten als Schutz den Schlitten quer&#8230; und sprachen nicht aus, was ihnen durch den Kopf ging.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich geh&#8216; zur\u00fcck und schau, dass ich ein paar der Flaschen herbringen kann, <\/em>sagte der Vinzenz und etwas wie Zuversicht machte sich auf seinem Gesicht breit. <em>Alkohol brennt, also kann es nicht ganz so schlimm werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Nimm den Schlitten, dann kannst mehr herschaffen!, <\/em>sagte der Ferdinand.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war eine schlimme Nacht, die K\u00e4lte bi\u00df sich durch jede Naht, durch jeden Fetzen Stoff, den sie auf der Haut trugen, durch die Wetterflecke, die sie \u00fcber ihre K\u00f6pfe gezogen hatten, einfach \u00fcberall hindurch, durch die Stiefel, durch die dicken, wollnen Socken&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Sie leben noch!, <\/em>rief der Mann im roten Overall mit der Aufschrift <em>ARZT<\/em>&nbsp; am R\u00fccken zu einer Gruppe von M\u00e4nnern hin\u00fcber. Mit ge\u00fcbten Griffen waren die beiden M\u00e4nner schnell im hinteren Teil des Hubschrauber untergebracht. Der Pilot startete und das laute Knattern der Rotoren erf\u00fcllte das ganze Tal.<\/p>\n\n\n\n<p>In den fr\u00fchen Morgenstunden glaubte jemand im Tal, oben am Berg einen flackernden Feuerschein wahrgenommen zu haben.&nbsp;<em> M\u00fcsste an der Mittelstation gewesen sein, <\/em>meinte der Beobachter. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Drei\u00dfig Minuten, dann k\u00f6nnen wir starten! <\/em>Der heraufziehende Morgen warf indessen sein sp\u00e4rliches Licht auf die M\u00e4nner der Bergwacht, die sorgf\u00e4ltig \u00fcberpr\u00fcften, ob alles Notwendige an Board war.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Trupp schlie\u00dflich oben angekommen war, Schnee und Wind hatten sich Gott sei Dank gelegt, war nicht mehr viel Leben in den beiden. Nur ein wenig sp\u00e4ter und sie h\u00e4tten der Natur, der K\u00e4lte nicht mehr trotzen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Schnaps und die Bergwacht haben uns gerettet, <\/em>erz\u00e4hlten sie sp\u00e4ter den Leuten im Tal.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>F\u00fcr euch ist es ja noch einmal gut ausgegangen, <\/em>bemerkte der B\u00fcrgermeister, <em>f\u00fcr uns aber, die wir schon sehns\u00fcchtig auf euer weihnachtlich Gebranntes gewartet haben, f\u00fcr uns brechen nun leider trockene Zeiten an, <\/em>lachte und klopfte den beiden M\u00e4nnern anerkennend auf die Schulter.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein paar H\u00e4user weiter nur zog derweilen eine geb\u00fcckte Gestalt eine Art Schlitten in einen angrenzenden Schuppen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vinzenz und der Ferdinand waren harte Burschen und erholten sich schnell, allerdings sah man im Tal den Ferdinand ein paar Wochen lang mit Gipsbein und Kr\u00fccken seine Geschichte erz\u00e4hlen, die stets damit endete, dass er es sich ums Verrecken nicht erkl\u00e4ren k\u00f6nne, wo sein Schlitten mit den feinen und edlen Branntweinen geblieben war.<\/p>\n\n\n\n<p>Foto: Creative Commons, flickr,&nbsp;https:\/\/www.flickr.com\/photos\/static_view\/<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4107,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1012],"tags":[1055,1050,1051,1054,1052,1053,845],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4068"}],"collection":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4068"}],"version-history":[{"count":33,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4068\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4143,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4068\/revisions\/4143"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4107"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4068"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4068"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4068"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}