{"id":4248,"date":"2019-06-05T00:03:46","date_gmt":"2019-06-04T23:03:46","guid":{"rendered":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/?p=4248"},"modified":"2019-07-15T17:24:39","modified_gmt":"2019-07-15T16:24:39","slug":"der-andere-blick","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/der-andere-blick\/","title":{"rendered":"Der andere Blick!"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich fahre \u00fcber&#8217;s Land, halte da und dort und mache schlie\u00dflich Station an der wundersch\u00f6nen, blauen Donau. Obwohl, an diesem Tag war sie eher gr\u00fcn. Grade so, als wollte das gem\u00e4chlich dahinziehende Nass mir sagen, dass nicht alles so ist, wie es scheint.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Um 15:00 Uhr bin ich mit Landrat, &#8230;nein, ich soll seinen Namen nicht erw\u00e4hnen, sagt er, weil, so f\u00fchrt er aus, dies f\u00fcr ihn und vielleicht sogar seine Partei nicht zutr\u00e4glich w\u00e4re. Heute noch nicht&#8230;, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sitzen in einem netten direkt am Flussufer gelegenen Cafe. Nur Wenige haben den Weg hierher gefunden, so bleiben wir etwas abseits und sind ungest\u00f6rt.  <\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie soll ich Sie denn ansprechen?, <\/em>beginne ich vorsichtig.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Hubert, nennen Sie mich einfach Hubert, einer meiner beiden Vornamen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Also, Hubert, <\/em>fahre ich fort, <em>ich habe Sie um dieses Gespr\u00e4ch gebeten, weil ich \u00fcber ihre pers\u00f6nliche Einstellung zu manchen Dingen geh\u00f6rt habe und herausfinden will, wieso Sie nicht einfach zur Tat schreiten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Sie spielen auf meine Kritik am bestehenden Gesundheitswesen an?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ja, zum Beispiel, <\/em>entgegne ich und beuge mich leicht nach vorne, gespannt. Was wird er mir antworten?<\/p>\n\n\n\n<p><em>Sehen Sie, <\/em>f\u00fchrt Hubert aus, und ich unterbreche ihn mit keiner Silbe, denke sogar daran, das Atmen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Ihn nur jetzt nicht ablenken, ihm nicht mehr Raum als n\u00f6tig verschaffen!<\/p>\n\n\n\n<p><em>Sehen Sie, <\/em>wiederholt er, <em>viele Menschen machen sich enorm viele Gedanken \u00fcber unsere Gesundheit und \u00fcber alles, was dazu geh\u00f6rt. Sie reden \u00fcber Renten und Krankenkassen<\/em>, <em>jetzt neuerdings sogar \u00fcber eine Respektrente. Was bitte soll das sein, eine Respektrente? Respekt gegen\u00fcber dem Staat, dass er trotz geringer Beitr\u00e4ge eine h\u00f6here Rente bezahlt? Respekt gegen\u00fcber dem, der sie bekommt und annimmt, weil, er k\u00f6nnte sie auch ablehnen? Respekt f\u00fcr die Lebensleistung oder Arbeitsleistung des Rentenempf\u00e4ngers, sagt der Minister,<\/em> <em>und meint damit, dass es Anerkennung verdient, wenn jemand 35 Jahre gearbeitet und einbezahlt hat.<\/em> <em>Er wird nebul\u00f6s, wenn danach gefragt, was mit jenen ist, die nur auf 34 oder gar nur auf 30 Jahre kommen und ich erg\u00e4nze: Was ist mit jenen, die 40 und mehr Jahre einbezahlt haben? Ist deren Lebensleistung relativ gesehen jetzt weniger Wert, weil ihre Rente ja nicht erh\u00f6ht werden soll<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Es ist, wie dieses Beispiel zeigt, vieles vielleicht gut gemeint, aber schlecht durchdacht. Dies k\u00f6nnte aber einfach durch etwas mehr Nachdenken gel\u00f6st werden und vielleicht auch durch mehr Kommunikation mit anderen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Was w\u00fcrde Sie denn vorschlagen,<\/em> wende ich ein.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir l\u00f6sen Probleme nicht, wenn immer nur partiell Bereiche herausgegriffen werden. Man mu\u00df den Menschen doch zum Beispiel erl\u00e4utern, was sie als  Rentenempf\u00e4nger aus der erh\u00f6hten Rente bezahlen sollen. Entfallen daf\u00fcr etwa Zuwendungen des Staates<\/em>, <em>die sie bisher erhaltenen haben,<\/em> <em>denken Sie nur an Beitr\u00e4ge zur Krankenkasse oder Mietzusch\u00fcsse?<\/em> <em>Zahlen sie nunmehr eine h\u00f6here Einkommensteuer, weil ihr Einkommen  gr\u00f6\u00dfer geworden ist?<\/em> <em>Was netto \u00fcbrig bleibt, das sagt der Minister nicht<\/em>!<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wissen Sie, der Staat gibt und der Staat nimmt und nur, wenn die<\/em> <em>Differenz deutlich positiv ausf\u00e4llt, dann bringst es dem Rentner etwas. Andernfalls, linke Tasche, rechte Tasche.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Sie haben von partiellen Bereichen gesprochen. Wie meinen Sie das?, <\/em>schiebe ich nach.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Das Leben der sogenannten und viel strapazierten &#8218;Kleinen Leute&#8216; l\u00e4uft doch im Grunde nicht viel anders ab, als das eines jeden anderen Menschen auch. Nur wirtschaftlich, finanziell auf einem niedrigeren Niveau, als das anderer, die mit Geld nicht knapsen m\u00fcssen. Sie m\u00fcssen wohnen, brauchen Kleidung, brauchen Nahrung, m\u00fcssen angemessen am gesellschaftlichen Leben<\/em> <em>teilnehmen k\u00f6nnen<\/em>, <em>brauchen eine Krankenversicherung, brauchen sp\u00e4ter eine ausk\u00f6mmliche Rente und, damit das alles funktioniert und die Menschen ihr Selbstwertgef\u00fchl nicht verlieren<\/em>: <em>Sie brauchen Anerkennung und zu aller erst eine angemessen bezahlte Arbeit<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Und \u00fcberall da krankt es?, <\/em>frage ich und lasse bewu\u00dft leisen Zweifel durchklingen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ja, selbstverst\u00e4ndlich, schauen Sie sich doch nur um. Wird nicht immer wieder auf die schlecht bezahlten Jobs<\/em> <em>unserer Gesellschaft hingewiesen? In den Nachrichten, bei jeder Talkshow<\/em>, <em>bei allen Wahlveranstaltungen und so weiter? <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ja, das schon,<\/em> f\u00fcge ich ein, <em>aber konkret, wie wollen Sie es l\u00f6sen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Lassen Sie mich ein weiteres Beispiel herausgreifen, bevor ich zu einem Denkansto\u00df komme. Haben sie sich schon einmal Gedanken dar\u00fcber gemacht, wieviele Millionen Beamte aus Gemeinden, L\u00e4ndern und dem Bund heute und  in der nahen Zukunft ihre Pensionen aus dem Steueraufkommen erhalten werden?  Jawohl, aus dem Steueraufkommen, denn sie leisten im Gegensatz zu den Rentnern keine Beitr\u00e4ge in eine Pensionskasse, habe ich recht? Warum reden wir st\u00e4ndig davon, dass die Jungen die Rentner durchf\u00fcttern m\u00fcssen, nicht aber auch zus\u00e4tzlich die Beamten und die Abgeordneten, die Minister und Staatssekret\u00e4re und sofort?<\/em> <em>Und die W\u00fcrdentr\u00e4ger der zwei Kirchen in unserem Land, auch diese Herrschaften erhalten ihr Sal\u00e4r vom Staat<\/em>. <em>Warum ist es eigentlich so abwegig, wenigsten dar\u00fcber zu diskutieren, ob fortan nicht alle, und ich meine wirklich alle, in die Sozialsystem einzahlen m\u00fcssen, wie dies in anderen L\u00e4ndern l\u00e4ngst Usus ist?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Sie sprechen de facto von einem Systemumbau. Was sind Sie? Ein Sozialist, ein Kommunist?, <\/em>funke ich dazwischen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Nein, nichts von beidem. Ich bin ein Verfechter der sozialen Marktwirtschaft, erlaube mir aber darauf hinzuweisen, wo die soziale Komponente in Schieflage geraten ist.<\/em> <em>Und weil das so ist, braucht es Korrekturen und zwar sehr schnelle Korrekturen, andernfalls wird den politischen und gesellschaftlichen F\u00fchrungskasten \u00fcber kurz oder lang das Heft des Handelns aus der Hand genommen<\/em> <em>und zwar von anders Denkenden<\/em>, <em>die die angesprochenen Probleme zwar nicht werden l\u00f6sen k\u00f6nnen, aber mit Sicherheit Chaos und Unfrieden, und was man heute gerne als Spaltung der Gesellschaft bezeichnet<\/em>, <em>noch vermehren werden<\/em>. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Und Ihre Ideen, Ihre L\u00f6sung oder Ihr Denkansto\u00df, wie Sie es bezeichnet haben?<\/em>, lege ich nach.<\/p>\n\n\n\n<p><em>So ist es, Sie haben das Privileg der Jugend: Immer schnell voran, immer das Messer in der Wunde. In den sechziger Jahren<\/em> <em>gab es mal so etwas wie eine konzertierte Aktion. Alle am Wirtschaftsleben Beteiligten einschlie\u00dflich der Gewerkschaften wurden zu einem Gespr\u00e4chsforum zusammengenommen. Und genau so eine Aktion<\/em>, <em>eine konzertierte Aktion mit den ma\u00dfgeblichen Beteiligten am heutigen gesellschaftlichen Leben mu\u00df im ersten Schritt mit  einer Bestandsaufnahme beauftragt werden. Im zweiten Schritt m\u00fcssen daraus Ziele<\/em>, <em>konkrete und auch erreichbare Zeile,  formuliert werden<\/em>, <em>die zur Verpflichtung der jeweils Regierenden<\/em> <em>in Bund, Land und Gemeinde<\/em> <em>werden.<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p><em>Ein interdisziplin\u00e4rer Club quasi?,<\/em> hake ich nach.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ja, nennen Sie es von mir aus so, interdisziplin\u00e4rer Club, dem Vertreter der Parteien, gesellschaftlichen Verb\u00e4nde, Wirtschaftsverb\u00e4nden und Gewerkschaften<\/em> <em>angeh\u00f6ren<\/em>. <em>Und zwar deren jeweilige F\u00fchrungseliten, damit es weder eine Flucht noch ein Herausreden geben kann. Und sie m\u00fcssen liefern, wie man heute sagt. Liefern, weil sie dazu verdonnert sind, Kraft eines politisch, gesellschaftlichen Konsens. Wie, so frage ich Sie, sollen wir sonst neben der sehr pers\u00f6nlichen Betroffenheit jedes Einzelnen etwa<\/em> <em>die Gro\u00dfen Ziele Klima, Energie und Umwelt angehen? Seien Sie Realist: Die Gr\u00fcnen alleine werden das nicht schaffen k\u00f6nnen, selbst dann nicht, wenn sie sich immerfort in allem einig w\u00e4ren.<\/em> <em>Es gibt einfach zu viele Interessenlagen<\/em>, <em>auch und gerade bei den Gr\u00fcnen. Da sind sie nicht viel anders als die anderen Parteien.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Und wie soll das gehen?, <\/em>frage ich.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Es gibt so etwas wie eine gesellschaftliche Notwendigkeit. Immer mehr Kr\u00e4fte werden die hierf\u00fcr erforderliche Einsicht entwickeln. Wenn nicht&#8230;, ich habe es vorhin angedeutet. Ereignisse finden statt, ob uns das gef\u00e4llt oder nicht. Digitale Revolution, viele reden davon, nur wenige haben eine Vorstellung davon, was sie bedeutet, was auf uns, auf die Gesellschaft, auf die Arbeitswelt, auf die Wirtschaft zukommt, Globalisierung, auch hier gilt das eben Gesagte<\/em>. <em>Aus all dem entstehen Zw\u00e4nge, denen wir uns nicht entziehen k\u00f6nnen, auch die politischen und gesellschaftlichen F\u00fchrungseliten, die Wirtschaft eingeschlossen, werden das erkennen oder sind schon dabei, es zu erkennen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ist Ihre Prognose, wie soll ich sagen, eher d\u00fcster oder sehen Sie ein Licht am Horizont?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Keinesfalls! Wenn wir es hinbekommen, und ich habe keinen Zweifel, dass dies aus den dargestellten Gr\u00fcnden auch gelingen wird, haben wir doch alle M\u00f6glichkeiten offen, eine neue, den ver\u00e4nderten Verh\u00e4ltnissen angepasste Gesellschaft zu entwickeln! Und dazu geh\u00f6ren wir doch alle, nicht wahr? Also sind wir alle gefragt. Alle, Sie und ich und jeder!<\/em> <em>Lenken wir<\/em> <em>unseren Blick auf die leidigen Themen Arzttermine, Krankenhaus<\/em>,<em> Pflege. In dieser Reihenfolge, weil dann besser deutlich wird, wie eines zum anderen geh\u00f6rt, ja, sich gegenseitig bedingt. Sie wollen zum Arzt, sind in der gesetzlichen Krankenkasse und h\u00f6ren folgende Antworten:<\/em> <em>Es tut uns sehr leid, aber unsere Aufnahmekapazit\u00e4t f\u00fcr neue Patienten ist ersch\u00f6pft oder bei akuten Problemen wenden Sie sich bitte an den \u00e4rztlichen Notdienst oder gehen direkt in ein Krankenhaus oder sie erhalten einen Termin Wochen sp\u00e4ter. W\u00e4ren Sie privat versichert gewesen, h\u00e4tten Sie, falls n\u00f6tig, noch einen Termin am selben Tag bekommen. Wirtschaftlich Abw\u00e4gungen haben den Vorrang! Uns so geht es weiter im Krankenhaus. Privat versichert und sie erhalten ein Einzelzimmer, eine bessere Verpflegung und selbstverst\u00e4ndlich Chefarztbehandlung. Als Kassenpatient steht Ihnen diese Wahl selbstverst\u00e4ndlich nicht zur Verf\u00fcgung. Und schlie\u00dflich zur Pflege: Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter wird nahezu<\/em> <em>jeder einmal Pflege zuhause ben\u00f6tigen oder in einem Heim landen. Wer genug daf\u00fcr bezahlen kann, wird entsprechend weniger Probleme haben, das Richtige zu finden.<\/em> <em>Das ist aber nicht das eigentliche Problem.<\/em> <em>Das Problem liegt in der Dominanz der betriebswirtschaftlichen Hoheit in Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Wieso kann es sein, dass ein Controller mehr Entscheidungsbefugnisse<\/em> <em>besitzt als der medizinische Leiter der Einrichtung.<\/em> <em>BWL wird Sie nicht gesund machen!<\/em> <em>Hier werden wir nur \u00fcber einen gesellschaftlichen Konsens \u00c4nderungen bewirken<\/em>. <em>Sehen Sie an diesem Beispiel, wie n\u00f6tig es ist, an manchen Stellen die menschliche, die soziale Komponente vor betriebswirtschaftliche \u00dcberlegungen zu stellen?<\/em> <em>Was machen wir aber, wenn der zust\u00e4ndige Minister die Meinung vertritt, unser<\/em> <em>Versicherungssystem sei doch in Ordnung und das beste in der Welt?<\/em> <em>Richtig, dann werden Sie nicht erwarten, dass er daran etwas Grundlegendes ver\u00e4ndern wird. Oder warum sind Medikamente bei uns im Land um einiges teuerer als im benachbarten Ausland? Richtig, weil der zust\u00e4ndige Minister auch daran nichts \u00e4ndern will. Mir jedenfalls sind hierzu keinerlei \u00dcberlegungen bekannt geworden. Oder wieso kann es sein, dass Sie als Patient immer wieder gesagt bekommen, es g\u00e4be etwas Besseres, aber die Kasse w\u00fcrde es nicht bezahlen? Es sei denn, Sie sind eben privat versichert. Niemand wird solches in Ordnung finden, Sie vermutlich auch nicht oder sollte ich mich irren? Also wird es auch hier f\u00fcr die n\u00f6tigen Ver\u00e4nderungen gesellschaftlichen Konsens geben.<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Ich war einigerma\u00dfen verbl\u00fcfft. Ich hatte schon einiges von ihm, den wir hier Hubert nennen, geh\u00f6rt, aber ich h\u00e4tte nicht gedacht, mit welcher Konsequenz er seine Ideen vortr\u00e4gt. Ich werde ihn, unseren Hubert, weiter verfolgen, werde darauf achten, mit welchen Ideen und Programmen die politischen Parteien uns umgarnen oder gewinnen wollen, mit welchen Ideen die Wirtschaft punkten will und an welcher Stelle etwa Gewerkschaften und Sozialverb\u00e4nde ihren Beitrag leisten werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Und ich werde darauf achten, wieviel <em>Hubert <\/em>ich darin wiederfinde!<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Foto:<\/span> Creative Commons Lizenz, flickr, https:\/\/www.flickr.com\/photos\/artifyworld\/<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em> <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4266,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[714,305],"tags":[1073,979,1072,1067,1071,1069,742,879,1068,1070,1075,1074,826],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4248"}],"collection":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4248"}],"version-history":[{"count":30,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4248\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4279,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4248\/revisions\/4279"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4266"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4248"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4248"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4248"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}