{"id":4648,"date":"2019-11-21T15:40:57","date_gmt":"2019-11-21T14:40:57","guid":{"rendered":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/?p=4648"},"modified":"2019-12-18T15:35:24","modified_gmt":"2019-12-18T14:35:24","slug":"die-leiche-im-keller","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/die-leiche-im-keller\/","title":{"rendered":"Die Leiche im Keller"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Polizei unternimmt alles Erdenkliche, um Mord und Todschlag rasch aufzukl\u00e4ren und die T\u00e4ter der staatlichen&nbsp;<em>Gerechtigkeit&nbsp;<\/em>zuzuf\u00fchren.&nbsp;<\/p>\n\n\n<p><!--more--><\/p>\n\n\n<p>Wer kennt nicht die Floskel,&nbsp;<em>wir ermitteln in alle Richtungen.&nbsp;<\/em>Wir lesen es in der Zeitung, verfolgen es in Magazinen, h\u00f6ren es im Radio und erleben es im Fernsehen, wenn wieder einmal eine m\u00f6rderische Straftat ein Leben ausgel\u00f6scht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nat\u00fcrlich heikel und der Bev\u00f6lkerung nur schwer zu vermitteln, wie jemand eines Deliktes \u00fcberf\u00fchrt werden soll, von dem man, einem Phantom gleich, nichts wei\u00df. Ja, noch nicht einmal eine Ahnung davon hat, wen man der polizeilichen Ermittlungsarbeit \u00fcberantworten solle.<\/p>\n\n\n\n<p><br \/>Und so ist es auch im vorliegenden Fall. Damit der geneigte Leser das eigene Urteil nicht alsbald \u00fcber Bord werfen muss, sollte er die vorangegangenen Zeilen stets im Blick behalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Als die U-Bahn an diesem Morgen die Endstation verlie\u00df, um den gegenl\u00e4ufigen Turn anzutreten, war den wenigen Fahrg\u00e4sten nicht bewusst, dass sie zu wichtigen Zeugen h\u00e4tten werden k\u00f6nnen, wenn sie nur einen Sitzplatz im hinteren Teil&nbsp;das Zuges gew\u00e4hlt h\u00e4tten, anstatt irgendwo in der&nbsp;Bahn zu sitzen und dem Schlaf der vergangenen Nacht nachzuh\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<p>Etwa zur selben Zeit, es mochte gegen 05:15 Uhr gewesen sein, n\u00e4herte sich ein schweres Gef\u00e4hrt der Siedlung am Rande der Stadt. Vereinzelt gingen die Lichter in der noch schlafenden Stra\u00dfe an. Ein Caterpillar verursacht, schon seines Gewichtes und seiner monstr\u00f6sen Gr\u00f6\u00dfe wegen, einen H\u00f6llenl\u00e4rm und nur ein PS-starker Motor kann ihn \u00fcberhaupt in Bewegung setzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei M\u00e4nner, die Kapuzen ihrer Pullover \u00fcber den Kopf gestreift, l\u00fcmmelten in den Sitzen des Zuges und streckten die Beine weit von sich. Ihre Rucks\u00e4cke mit Zeug bepackt, das kantige Konturen zeichnete, lagen auf den Sitzen daneben. Die anderen Fahrg\u00e4ste schienen sie zu meiden, jedenfalls blieben sie alleine.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Stille.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ob es heute klappt?,&nbsp;<\/em>fragte einer, das Gerumpel des Zuges \u00fcbert\u00f6nend.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich denke schon. Wir sind gut ger\u00fcstet und der Mann, der uns bezahlt, scheint mir taff, der wei\u00df schon, was er will.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wieder Stille.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich meine nur,&nbsp;<\/em>die Stimme des ersten,&nbsp;<em>wir hatten schon einen Anlauf, aus dem dann nichts geworden ist.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich wei\u00df, der Mann sagte mir aber, er wisse um die Leiche des anderen im Keller und deshalb m\u00fcsse der spuren, und tun, was zugesagt ist, sonst k\u00f6nne er ihn auffliegen lassen. Das ist unsere Garantie, verstehst du?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Kumpel gab keine Antwort. Sie verstanden sich auch so.<\/p>\n\n\n\n<p><br \/>Der Caterpillar folgte&nbsp;indessen unbeirrt seiner Spur. Ohne einen f\u00fcr den Mitfahrer erkennbaren Grund schaltete der Pilot, ja, so nennen sich die Fahrer solcher Unget\u00fcme, pl\u00f6tzlich einige G\u00e4nge zur\u00fcck und lie\u00df das Unget\u00fcm beinahe im Fl\u00fcstergang weiterrollen.&nbsp;<em>Polizeistation,&nbsp;<\/em>sagte er nur, sonst nichts. Eineinhalb oder zwei Kilometer noch, dann war der erste Teil geschafft.<\/p>\n\n\n\n<p><br \/>Am Hauptbahnhof hetzten die beiden Kapuzenm\u00e4nner durch das Gewirr der Hinweise und landeten tats\u00e4chlich am richtigen Bahnsteig. Noch drei Minuten f\u00fcr den Anschlusszug.<\/p>\n\n\n\n<p><br \/><em>Was hast du eigentlich damit gemeint, unser Mann wisse etwas von einer Leiche im Keller des anderen? Sollen wir gar Hand anlegen?&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich wei\u00df nicht mehr, als ich dir gesagt habe. Vielleicht? Mir ist\u2019s egal, solange er gut zahlt!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Dann soll\u2019s mir auch recht sein. Einem Toten tut eh nix mehr weh!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Fehler war, dass sie nicht auf ihre Umgebung achteten. Jeder Bahnhof ist l\u00e4rmerf\u00fcllt und mancher Ger\u00e4uschpegel \u00fcberschreitet die Grenze des gerade noch Ertr\u00e4glichen. Entsprechend laut war ihr Wortwechsel verlaufen, sodass eine nahe bei Ihnen stehende junge Frau aufschnappte, was sie sagten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Zug fuhr ein. Passagiere stiegen aus, die Wartenden ein. Die junge Frau, in der N\u00e4he der Kapuzentr\u00e4ger, zog unbemerkt ein Handy aus der Tasche, schoss einige Aufnahmen und w\u00e4hlte schlie\u00dflich eine Nummer.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Rucks\u00e4cke geschultert, verlie\u00dfen die beiden M\u00e4nner gute 20 Minuten sp\u00e4ter den Zug, strebten fix dem Ausgang zu und wurden dort bereits erwartet. Sie bemerkten auch jetzt die Junge Frau nicht, die ihnen in geh\u00f6rigem Abstand folgte und dabei unentwegt ins Handy sprach.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gr\u00fc\u00dfe euch!,&nbsp;<\/em>sagte die am Ausgang wartende Person.&nbsp;<em>Ich bin Sandra, mein Bruder hat es nicht geschafft.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ihr Bruder? Nun, zahlen Sie uns dann auch?,&nbsp;<\/em>fragte einer der immer noch Kapuzentragenden.&nbsp;<em>Die H\u00e4lfte sofort, den Rest nach getaner Arbeit, so ist\u2018s ausgemacht.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Man war sich einig und die drei fuhren im Auto der Frau ab.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Sie sind Zimmerleute?,&nbsp;<\/em>fragte Sandra, um ein Gespr\u00e4ch anzuleiern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Schreiner, wir sind Schreiner, das trifft es besser. Zimmerleute bauen eher Dachst\u00fchle.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die weitere Fahrt verlief schweigend. Bis kurz vor dem Ziel einer der Kapuzen dann doch noch die eine Frage \u00fcber die Lippen presste, die ihn schon die ganze Zeit qu\u00e4lte:&nbsp;<em>Sagen Sie, Ihr Bruder hat etwas von einer Leiche im Keller gesagt. Was hat es damit auf sich? Wenn Sie uns hierf\u00fcr ben\u00f6tigen, kostet es extra und das sollten wir vorher kl\u00e4ren!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Eine Leiche? Von was reden Sie da? Ich wei\u00df nichts von einer Leiche. Sie sollen da unten etwas, das seit Jahren verstaubt, mit Holz verschalen, sauber gehobelt und gezapft, also nicht blo\u00df so ein Verschlag. Das ist Ihr Auftrag. Was Sie so quasseln!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Sandras Wagen \u00fcbers Land flog, zogen in luftiger H\u00f6he zwei Hubschrauber ihre Bahn. Die Fahrt endete ziemlich abrupt am Ende einer langgezogenen Anliegerstra\u00dfe auf einem Grundst\u00fcck, das als Baustelle zu erkennen war. Der Motor eines Caterpillars heulte auf, als er seine Position nach rechts verlagerte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie lange wird es dauern, bis wir ran k\u00f6nnen?,&nbsp;<\/em>fragte der Pilot.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich wei\u00df es nicht, Sie m\u00fcssen sich gedulden. Erst mal sind unsere Schreiner gefragt. Meine Herren, wenn Sie mir bitte folgen!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Okay, von mir aus, ich wollte Ihnen nur sagen, dass wir die Bude in weniger als zwei Stunden platt gemacht haben. Von uns aus also keine Eile.&nbsp;<\/em>Mit einer kurzen Bewegung stoppte er den Motor und zog den Schl\u00fcssel.&nbsp;<em>Sie geben Bescheid!,&nbsp;<\/em>dann entschwanden Pilot und Mitfahrer irgendwo im Hintergrund.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Augenblick dr\u00f6hnte und knatterte es aus allen Richtungen. Hubschrauber setzten auf und schwer bewaffnete Polizisten einer Spezialeinheit sprangen heraus, riegelten das Gel\u00e4nde ab und forderten die Versammelten \u00fcber Lautsprecher auf, sich unverz\u00fcglich zu ergeben und alle Waffen auf den Boden zu legen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst z\u00f6gerlich, dann eifrig reckten die Leute die Arme in die H\u00f6he.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Waffen,&nbsp;<\/em>kr\u00e4chzte der Lautsprecher,&nbsp;<em>die Waffen!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Welche Waffen,&nbsp;<\/em>schrie Sandra,&nbsp;<em>wir haben keine Waffen! Und \u00fcberhaupt, was soll das?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Moment bog ein Wagen auf das Grundst\u00fcck ein. Im Nu war er umringt von Polizei, die mittlerweile zahlreich mit Streifenwagen und Mannschaftswagen eingetroffen war.<\/p>\n\n\n\n<p><em>So lassen Sie mich doch wenigsten aussteigen!,&nbsp;<\/em>forderte der Fahrer des Wagens.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Steigen Sie aus, aber die Arme ganz weit nach oben gestreckt und keine Tricks, verstanden?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Mann tat, wie ihm gehei\u00dfen, stellte sich vor und wies sich aus als Luigi Locarno, Sandras Bruder.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Warum dieser Aufmarsch?,&nbsp;<\/em>wollte er wissen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Im Keller dieses Hauses soll es eine Leiche geben!,&nbsp;<\/em>sagte der Einsatzleiter und bedeutete Luigi Locarno, die Arme herunterzunehmen, es jedoch nicht zu wagen, in eine Tasche zu greifen. Das gleiche ordnete er f\u00fcr die Umstehenden an.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Eine Leiche in diesem Haus? Wie kommen Sie blo\u00df darauf? Das ist doch Unsinn!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Werden wir gleich sehen,&nbsp;<\/em>sagte der Einsatzleiter und gab einer Gruppe von Uniformierten Anweisung, in den Keller vorzudringen.&nbsp;Als die Leute zur\u00fcckkamen, schleppten sie eine Kiste mit sich. Gro\u00df genug, um alles M\u00f6gliche darin unterzubringen, nur keine Leiche.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Lassen sie mich erkl\u00e4ren!,&nbsp;<\/em>sagte Locarno.&nbsp;<em>A<\/em><em>ber sagen sie mir zun\u00e4chst, was sie blo\u00df zu diesem Einsatz veranlasst hat?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Einsatzleiter nahm ihn zur Seite und erl\u00e4uterte, wie eine zuf\u00e4llig am Hauptbahnhof anwesende Polizistin in Zivil ein Gespr\u00e4ch zwischen den beiden M\u00e4nnern mit der Kapuze belauscht habe, bei dem es zweifellos um eine Leiche im Keller eben dieses Hauses ging.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Aber meine Herren,&nbsp;<\/em>legte Locarno dar,&nbsp;<em>der Eigent\u00fcmer will dieses Haus abrei\u00dfen, um ein neues zu bauen. Sein Vater hat ihm nun, wenige Tage bevor er verstorben ist, gestanden, dass er im Keller eine Kiste, vollgestopft mit D-Mark, vergraben hat. \u00dcbrigens, ich bin der Anwalt dieses Mannes.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Einsatzleiter kratze sich am Kopf und sagte schlie\u00dflich:&nbsp;<em>Das Gespr\u00e4ch dieser Leute, es hat aber doch stattgefunden. Eine Leiche&#8230;, was hat es damit auf sich?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Luigi Locarno lachte.&nbsp;<em>Ich werde es Ihnen sagen,&nbsp;<\/em>und verdutzte Polizisten lauschten des R\u00e4tsels L\u00f6sung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Eine Redewendung, es handelt sich um eine schiere Redewendung! Ich sagte sinngem\u00e4\u00df, sie, also die beiden da dr\u00fcben, br\u00e4uchten sich keine Sorgen wegen der Bezahlung zu machen, denn ich wisse um die Leiche im Keller des Eigent\u00fcmers, was ihn veranlassen w\u00fcrde, sich an das Vereinbarte zu halten. Das Letztere war vielleicht ein wenig zu dick aufgetragen. Die sprichw\u00f6rtliche Leiche im Keller ist die Kiste. Sagt man nicht so, wenn jemand etwas zu verbergen hat?&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Polizei zog wieder ab und Locarno winkte die Kapuzen zu sich.&nbsp;<em>Wir gehen jetzt in den Keller und ich sage euch, was zu tun ist.<\/em><em>Nehmt euer Handwerkszeug, passende Bretter und Leisten sind bereits unten.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gute zweieinhalb Stunden sp\u00e4ter hievten die drei einen sorgf\u00e4ltig gearbeiteten Gegenstand nach oben, der einem Schrein glich, und verluden das Teil in Locarnos Wagen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gute Arbeit,&nbsp;<\/em>lobte er und dr\u00fcckte jedem noch einen ansehnlichen Betrag in die Hand.&nbsp;<em>Es bleibt unter uns. Ich verlasse mich darauf und wenn nicht, dann&#8230;&nbsp;<\/em>Weitere Worte waren nicht n\u00f6tig, die Schreiner verstanden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Caterpillar verrichtete ganze Arbeit und machte das Haus dem Erdboden gleich, lud den Schutt auf die bereitstehenden Lkw und planierte alles fein s\u00e4uberlich. Nichts deutete mehr auf das Haus und dessen Keller hin.<\/p>\n\n\n\n<p>Monate sp\u00e4ter baute Luigi Locarno, der Anwalt, ein neues Haus auf diesem St\u00fcck Land. Nein, nicht ein Haus, eine Villa. Der Eigent\u00fcmer \u00fcbrigens wurde niemals wieder gesehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Anmerkung:<\/span> Egbert Schmitt, Gerd Gherkin und Hans Reiter haben, jeder f\u00fcr sich, nicht abgestimmt, zum Thema, &#8222;Eine Leiche im Keller haben&#8220;, am 08. November unter e-stories.de einen Beitrag ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":658,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1113],"tags":[1124,1125,1122,1054,1052,1120,824,1123,720,1121],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4648"}],"collection":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4648"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4648\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4653,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4648\/revisions\/4653"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/media\/658"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4648"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4648"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4648"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}