{"id":4810,"date":"2020-03-19T16:09:04","date_gmt":"2020-03-19T15:09:04","guid":{"rendered":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/?p=4810"},"modified":"2020-06-25T15:44:11","modified_gmt":"2020-06-25T14:44:11","slug":"unvorhergesehenes","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/unvorhergesehenes\/","title":{"rendered":"Unvorhergesehenes"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Mitwirkende:<\/strong><\/h3>\n<p>Hermine Kupferschmied, Nachbarin<\/p>\n<p>Genoveva Pechmacher, Ehefrau<\/p>\n<p>Friedhelm G\u00fcllenhauser, Ehemann<\/p>\n<p>Ein Mann, Beamter der Gemeinde<\/p>\n<p>Andere, namentlich nicht n\u00e4her benannt<\/p>\n<h3><strong>Freitag, 14. Juni<\/strong><\/h3>\n<p>\u201eGr\u00fc\u00dfe Sie, Frau Kupferschmied!\u201c<\/p>\n<p>\u201e&#8230;\u00e4h&#8230;, wie, was, Entschuldigung&#8230;, bitte?\u201c<\/p>\n<p>\u201eGestatten, ich bin Friedhelm G\u00fcllenhauser. Ich, das hei\u00dft wir, meine Frau und ich, sind vor ein paar Tagen in das Haus gegen\u00fcber gezogen. Wir haben es gekauft!\u201c<\/p>\n<p>\u201eSie haben es&#8230; gekauft! Sie sagten, gekauft?\u201c<\/p>\n<p>\u201eJa, wieso, stimmt etwas nicht? Sie sagen das so merkw\u00fcrdig.\u201c<\/p>\n<p>\u201eJa, wissen Sie denn nicht? Sie Unschuldslamm, Sie wissen es nicht, habe ich Recht?\u201c<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n\u201eWei\u00df ich was nicht?\u201c<\/p>\n<p>\u201eTats\u00e4chlich, Sie wissen es nicht. Mir soll\u2019s recht sein. Ist ja Ihr Problem oder vielmehr das Ihrer Frau.\u201c<\/p>\n<p>Mehr war aus der Frau nicht herauszubekommen. Abrupt stockte sie pl\u00f6tzlich, murmelte ein <em>machen Sie\u2019s gut <\/em>und bog um die n\u00e4chste Ecke.<\/p>\n<h3><strong>Samstag, 15. Juni<\/strong><\/h3>\n<p>\u201eHe&#8230;, Sie!\u201c, rief der Mann \u00fcber den Zaun.<\/p>\n<p>\u201eMeinen Sie mich?\u201c<\/p>\n<p>\u201eJa, wen denn sonst? Sehen Sie noch jemanden au\u00dfer sich?\u201c<\/p>\n<p>Langsam kam die Frau n\u00e4her, wischte sich die H\u00e4nde an der Gartensch\u00fcrze ab, blieb an der Gartent\u00fcre stehen und schaute den Mann herausfordernd an.<\/p>\n<p>\u201eWas wollen Sie denn\u201c, fragte sie unwirsch.<\/p>\n<p>\u201eGenoveva Pechmacher? Sind Sie Genoveva Pechmacher?\u201c<\/p>\n<p>\u201eJa, bin ich. Und nun?\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch komme von der Gemeinde. Es geht darum&#8230;, aber wollen Sie mich nicht hereinlassen?\u201c<\/p>\n<p>\u201eNein, will ich nicht. Sagen Sie, was Sie zu sagen haben und dann stehlen Sie mir nicht weiter meine Zeit! Ich habe zu tun, wie Sie sehen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eAlso gut, wie Sie wollen&#8230;\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch will gar nichts, damit es hier keine Missverst\u00e4ndnisse gibt. Sie wollen etwas, richtig?\u201c<\/p>\n<p>\u201eMan sagt halt so. Es ist nicht spezifisch gemeint, verstehen Sie?\u201c<br \/>\n\u201eVerstehe ich nicht, aber weiter, lassen wir das. Also sagen Sie endlich, warum Sie hier sind!\u201c<\/p>\n<p>\u201eSie und Ihr Gatte, der Herr Friedhelm G\u00fcllenhauser, haben dieses Anwesen erworben und es ist nun an mir, zu \u00fcberpr\u00fcfen oder besser gesagt festzustellen, inwieweit Sie die bestehenden Auflagen erf\u00fcllen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDie bestehenden Auflagen? Was denn f\u00fcr Auflagen? K\u00f6nnen Sie sich \u00fcberhaupt ausweisen? Da k\u00f6nnte ja jeder daherkommen!\u201c, entgegnete Genoveva leicht erregt, um nicht zu sagen aufgebracht.<\/p>\n<p>Umst\u00e4ndlich zog der Mann einen Ausweis aus der Tasche und reichte ihn \u00fcber den Zaun.<\/p>\n<p>Kein Zweifel, wie Genoveva sehen konnte, der Mann kam tats\u00e4chlich von einer Gemeindebeh\u00f6rde.<\/p>\n<p>\u201eIch entnehme Ihren \u00c4u\u00dferungen, dass Sie von den mit dem Anwesen verbundenen Auflagen nichts wissen. Ist das richtig?\u201c<\/p>\n<p>\u201eDas haben Sie sehr scharfsinnig erkannt. Im Notarvertrag steht nichts von Auflagen, sonst w\u00fcsste ich das selbstverst\u00e4ndlich.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDann werde ich es Ihnen erkl\u00e4ren. Sollten wir nicht vielleicht doch ins&#8230;?\u201c<\/p>\n<p>\u201eNein, wir gehen nicht ins Haus. Schon gar nicht, wenn mein Mann nicht anwesend ist. Was f\u00e4llt Ihnen ein?\u201c<\/p>\n<p>\u201eAlso, was wollen Sie mir denn unterstellen? Ich bitte Sie!\u201c<\/p>\n<p>\u201eH\u00f6ren Sie! Kommen Sie doch sp\u00e4ter, so in zwei, besser drei Stunden wieder, dann ist mein Mann zuhause und der kann Sie dann, wenn er es f\u00fcr richtig h\u00e4lt, hereinbitten.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr Genoveva Pechmacher war die Unterhaltung damit beendet, was sie unmissverst\u00e4ndlich durch ihre K\u00f6rperhaltung auch zum Ausdruck brachte.<\/p>\n<p>\u201eAlso, also, so etwas! Das geht doch nicht. Ich bin doch nicht irgendwer. Ich bin schlie\u00dflich Beamter, verstehen Sie? Das k\u00f6nnen Sie nicht machen!\u201c<\/p>\n<p>\u201eKann ich wohl\u201c, bemerkte Genoveva launig \u00fcber die Schulter. \u201eWie gesagt, kommen Sie, wenn mein Mann da ist. Wenn nicht heute, dann am Montag, aber bitte nicht vor zehn Uhr!\u201c<\/p>\n<h3><strong>Montag, 17. Juni<\/strong><\/h3>\n<p>Der Samstag verlief ohne weitere St\u00f6rungen.<\/p>\n<p>Genoveva und Friedhelm verbrachten ein gem\u00fctliches Wochenende und hatten den St\u00f6renfried vom Samstag schon aus dem Ged\u00e4chtnis verbannt.<\/p>\n<p>Jedoch, ein Beamter ist nicht blo\u00df ein Mensch wie du und ich, ein Beamter ist eine Respektsperson, schon qua Definition oder der mit dem Amt verbundenen Befugnisse oder weil es sich eben so entwickelt hat, in der Gesellschaft, im \u00f6ffentlichen Leben. Ein Beamter ragt nun mal aus dem Heer der \u00fcbrigen Zeitgenossen heraus. Selbstverst\u00e4ndlich gilt Gleiches fast ausnahmslos auch f\u00fcr Beamtinnen, obwohl in der Praxis festzustellen ist, dass die Zahl der Amtsleiter, also der m\u00e4nnlichen Beamten, deutlich \u00fcberwiegt.<\/p>\n<p><strong>10:05 Uhr:<\/strong> <em>Ging gong, ging gong<\/em>!<\/p>\n<p>Friedhelm, der gerade noch den letzten Schluck Kaffee hinunterw\u00fcrgte, ging gemessenen Schrittes zur T\u00fcr.<\/p>\n<p>\u201eGuten Morgen Herr G\u00fcllenhauser!\u201c, gr\u00fc\u00dfte ein ihm unbekannter Mann, nachdem er die Haust\u00fcre ge\u00f6ffnet, aber, einem Impuls folgend, den \u00d6ffner der Gartent\u00fcre nicht gedr\u00fcckt hatte.<\/p>\n<p>\u201eGutem Morgen!\u201c, erwiderte Friedhelm freundlich und blieb ansonsten abwartend unter der T\u00fcre stehen.<\/p>\n<p>\u201eIch komme von der Gemeinde. Ihre verehrte Frau Gemahlin und ich hatten bereits am Samstag das Vergn\u00fcgen. Wenn Sie mich vielleicht hereinlassen wollen?\u201c<\/p>\n<p>Friedhelm \u00fcberlegte.<\/p>\n<p>Was hatte der Mann gesagt, schoss es ihm durch den Kopf, er und seine Frau h\u00e4tten bereits am Samstag das Vergn\u00fcgen gehabt. Davon hatte ihm Genoveva allerdings nichts erz\u00e4hlt. Aus ihrem Munde klang die Begegnung mit dem Herrn alles andere als nach Vergn\u00fcgen.<\/p>\n<p>\u201eWas berechtigt Sie zu der Annahme, meine Frau h\u00e4tte die Begegnung mit Ihnen am Samstag als Vergn\u00fcgen empfunden?\u201c, fragte er deshalb sehr h\u00f6flich.<\/p>\n<p>\u201eNicht ein Vergn\u00fcgen im eigentlichen Sinne des Wortes\u201c, entgegnete der Mann, \u201eist nur eine Floskel, wie man sie halt so verwendet.\u201c<\/p>\n<p>\u201eAha\u201c, bemerkte Friedhelm und f\u00fcgte hinzu: \u201eWas am Zweck Ihres Besuches w\u00fcrde sich \u00e4ndern, wenn ich Sie hereinbitten w\u00fcrde?\u201c<\/p>\n<p>\u201eNun, am Zweck eigentlich nichts. Ich meinte nur, vielleicht w\u00e4re es irgendwie gem\u00fctlicher.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDann lassen wir es doch so, wie es ist. Da ich Sie nicht kenne, liegt mir jegliches Bestreben nach Gem\u00fctlichkeit fern. Vielleicht sp\u00e4ter einmal, wer wei\u00df?\u201c<\/p>\n<p>Der Mann an der Gartent\u00fcre wand sich etwas und es war offensichtlich, dass ihm die ganze Situation missbehagte.<\/p>\n<p><em>Nun, wie sie wollen, <\/em>wollte er gerade sagen, als ihm noch einfiel, dass selbige Redewendung schon am Samstag nicht gut angekommen war.<\/p>\n<p>\u201eWissen Sie, es ist so, dass mit dem erworbenen Anwesen gewisse Auflagen verbunden sind, und dar\u00fcber wollte ich mit Ihnen sprechen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eNein wei\u00df ich nicht,\u201c sagte Friedhelm um eine winzige Spur unfreundlicher. \u201eUnsere Nachbarin von gegen\u00fcber hat anl\u00e4sslich einer zuf\u00e4lligen Begegnung am Freitag eine \u00e4hnlich mysteri\u00f6se Andeutung gemacht, aber nichts n\u00e4her erl\u00e4utert. Sie sehen mich also tats\u00e4chlich unwissend bez\u00fcglich jedweder Auflagen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWollen wir nicht doch hineingehen?\u201c<\/p>\n<p>\u201eNein, wollen wir nicht. Kommen Sie also zur Sache!\u201c, forderte Friedhelm sehr bestimmt.<\/p>\n<p>Jede weitere floskelhafte Ausschm\u00fcckung unterdr\u00fcckend sagte der Mann deshalb nur lapidar: \u201eEs ist&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Im selben Augenblick knatterte ein Hubschrauber der Bundespolizei, des Milit\u00e4rs oder einer anderen Organisation mit einem H\u00f6llenspektakel im Tiefflug \u00fcber das Haus.<\/p>\n<p>Friedhelm zuckte mit den Schultern, gab mit der Rechten auf H\u00f6he des rechten Ohrs ein unmissverst\u00e4ndliches Zeichen, dass er nicht verstehen k\u00f6nne, was er, der Mann, sagte.<\/p>\n<p>Der Mann nickte und schickte sich an, mit seinen Ausf\u00fchrungen von vorne zu beginnen, kam aber nicht weiter als beim ersten Versuch.<\/p>\n<p>Friedhelms Mobiltelefon schlug im selben Moment an und er bedeutete dem Mann, zu warten, griff das Telefon, dr\u00fcckte auf Empfang, nannte seinen Namen und lauschte angespannt der Stimme des Anrufers.<\/p>\n<p>\u201eTut mir leid\u201c, sagte Friedhelm, \u201emein Vater. Eine wichtige Familienangelegenheit! Kommen Sie doch morgen wieder oder noch besser, rufen Sie mich einfach an. Meine Nummer steht im Telefonbuch.\u201c<\/p>\n<p>Sagte es, machte kehrt, entschwand im Haus und die T\u00fcr fiel mit einem satten <em>Flop <\/em>ins Schloss.<\/p>\n<p>Solches war dem Mann aus der Gemeinde in seiner bisherigen Laufbahn noch nicht passiert. Aber es half nichts, er musste unverrichteter Dinge abziehen, zum zweiten Mal, unglaublich!<\/p>\n<h3><strong>Dienstag, 18. Juni<\/strong><\/h3>\n<p>Vollkommene Ruhe! Genoveva und Friedhelm arbeiten ein wenig im Garten, genie\u00dfen den wunderbaren Sonnentag und sind mit sich und der Welt im Reinen.<\/p>\n<h3><strong>Mittwoch, 19. Juni<\/strong><\/h3>\n<p>Nichts hat sich ge\u00e4ndert, Ruhe und Vollkommenheit, so empfinden die beiden es, und vergessen den Mann aus der Gemeinde.<\/p>\n<h3><strong>Donnerstag, 20. Juni, usw.<\/strong><\/h3>\n<p>Friedhelm hat damit aufgeh\u00f6rt, Notizen in sein Tagebuch zu schreiben. Niemand ist seither von der Gemeinde erschienen, um ihn und seine liebe Frau zu st\u00f6ren, etwas von einer Auflage zu erl\u00e4utern oder anderes vorzutragen.<\/p>\n<p>Die Nachbarin von Gegen\u00fcber gr\u00fc\u00dft stets freundlich, aber auch nicht mehr.<\/p>\n<h3><strong>Freitag, 18. Oktober<\/strong><\/h3>\n<p>07:00 Uhr. <em>Ging gong, ging gong! <\/em>Pause <em>Ging gong, ging gong!<\/em><\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em>Verschlafen schl\u00fcrft Friedhelm zur T\u00fcr, \u00f6ffnet, den Morgenmantel \u00fcbergeworfen, und traut seinen Augen nicht.<\/p>\n<p>\u201eWas&#8230;, was ist denn hier los?\u201c<\/p>\n<p>Zufrieden lehnt der Mann aus der Gemeinde an der Gartent\u00fcre, hinter ihm ein Streifenwagen, dem zwei Polizisten entsteigen, noch weiter dahinter steht ein Kranwagen der Feuerwehr und nochmals dahinter ein Sattelschlepper mit schwerer Last und gleich vorne zwischen dem Mann und der Polizei der Wagen einer \u00f6rtlichen Baufirma.<\/p>\n<p>\u201eWas&#8230;, was&#8230;?\u201c, mehr brachte Friedhelm, zu dem mittlerweile Genoveva sich gesellt hatte, nicht hervor.<\/p>\n<p>\u201eIch wollte es Ihnen ja bereits im September erkl\u00e4ren\u201c, sagte der Mann an der Gartent\u00fcre mit einem breiten, aber falschen Grinsen, und damit Sie mir dieses Mal den Zutritt nicht verweigern, die Polizei, wie Sie sehen!\u201c<\/p>\n<h3><strong>Samstag, 19.&nbsp;<\/strong><span style=\"font-weight: 600;\">Oktober<\/span><\/h3>\n<p>Der sch\u00f6ne Vorplatz im Garten, zertrampelt.<\/p>\n<p>Knappe 10 Meter vor dem Haus zur Rechten, wo man um das Haus herum in den hinteren Teil des Anwesens gelangt, steht ein stolzer Kirmesbaum, wenigstens an die 15 Meter hoch, festlich geschm\u00fcckt, und vor dem Gartenzaun auf der Wiese jenseits der Zufahrt ein Zelt, ein gro\u00dfes Zelt.<\/p>\n<p>\u201eIm Zelt wird, wie jedes Jahr, der Kirmesmarkt stattfinden!\u201c, sagt der Feuerwehrkommandant mit tiefer Stimme, l\u00e4chelt freundlich und gibt das Zeichen zum Aufbruch.<\/p>\n<h3><strong>Sonntag, 20. Oktober<\/strong><\/h3>\n<p>Kirchweih<\/p>\n<p>G\u00e4ste von Nah und Fern bestaunen den Baum, stapfen auf dem Grundst\u00fcck herum, begeben sich ins Zelt, kommen wieder heraus und lassen sich auf einer der zahlreichen B\u00e4nke an den langen Biertischen nieder. Aus Buden und St\u00e4nden duftet es nach Steckerlfisch, nach Brathendl, nach gebrannten Mandeln, nach Bier und vielem mehr.<\/p>\n<p>So eine Kirchweih ist ein sch\u00f6nes Fest, das bis sp\u00e4t in die Nacht hinein dauert, wo auch mal, aber eher selten, die F\u00e4uste fliegen, wo getrunken und gegessen wird, bis keiner mehr kann. Dann torkeln sie nach Hause oder zu ihren Autos, aber die Frauen gewinnen meist die Oberhand und so bleiben die K\u00fcbel stehen.<\/p>\n<p>Friedhelm G\u00fcllenhauser und Genoveva Pechmacher werden sich daran gew\u00f6hnen m\u00fcssen, sagen die Nachbarn, sagen alle in der Gemeinde.<\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\">Foto H.K.Reiter<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4816,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[352],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4810"}],"collection":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4810"}],"version-history":[{"count":8,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4810\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4820,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4810\/revisions\/4820"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4816"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4810"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4810"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/hkreiter.com\/tilt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4810"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}