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Category:Bayerische Lebensart

Heiteres aus dem Leben in Bayern

Unvorhergesehenes

Mitwirkende:

Hermine Kupferschmied, Nachbarin

Genoveva Pechmacher, Ehefrau

Friedhelm Güllenhauser, Ehemann

Ein Mann, Beamter der Gemeinde

Andere, namentlich nicht näher benannt

Freitag, 14. Juni

„Grüße Sie, Frau Kupferschmied!“

„…äh…, wie, was, Entschuldigung…, bitte?“

„Gestatten, ich bin Friedhelm Güllenhauser. Ich, das heißt wir, meine Frau und ich, sind vor ein paar Tagen in das Haus gegenüber gezogen. Wir haben es gekauft!“

„Sie haben es… gekauft! Sie sagten, gekauft?“

„Ja, wieso, stimmt etwas nicht? Sie sagen das so merkwürdig.“

„Ja, wissen Sie denn nicht? Sie Unschuldslamm, Sie wissen es nicht, habe ich Recht?“

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Vademekum

„Kenn ich“, sagt die Burgstaller Vreni.

„Ich auch, ich auch!“, drängt sich aus der letzten Reihe eine piepsende Knabenstimme mit Überschnapper zum Stimmbruch dazwischen und die aufgeregt schnalzenden Finger an der gleichzeitig in die Höhe gestreckten Hand identifizieren ohne Wenn und Aber den Fuchs Simmal als Subjekt der Störung.

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Ein Haufen wirres Zeug, Gepflogenheiten und anderes

Mitwirkende:

Ignatius, ein Mann aus dem Dorf

Veronika Grünveitl, ein politisches Sternchen

…und andere, Frauen und Männer aus Dingharting

Auf dem Land

 Die Menschen, also alle unsere lieben und weniger gern gemochten um uns herumwieselnden Zeitgenoss(inn)en, haben mehr oder weniger (davon) eines gemeinsam: einen Kopf mit Hirn.

Auf dem Lande nun, wer würde bestreiten, dass solches beständig kolportiert wird, sei der Mensch oder auch der Menschenschlag genannt, ein völlig anderer als in der Stadt.

Nun, weder ein Studium der Philosophie noch eines der Soziologie noch irgendeines anderen akademischen Zirkels ist von Nöten, um sich selbst ein Bild der Verhältnisse zu machen.

Wenn wir selbiges uns nicht nur vornehmen, sondern tatsächlich auch tun, dann verblassen etwaige, vorgefasste Differenzierungen in dem Maße, wie wir uns in die Materie hineinvertiefen.

Jeder Interessierte darf getrost darauf vertrauen, dass es zwischen den in der Stadt und auf dem Lande Beheimateten gehirninhaltlich keine Unterschiede oder Auffälligkeiten gibt. Sollte es also so sein, dass ein unvoreingenommener Betrachter trotzdem unterschiedliche Verhaltensmuster feststellen würde, so kann dies folglich nicht am Gehirn selbst liegen, sondern muss auf Ursachen zurückzuführen sein, die fern jener Leiblichkeit zu finden sind.

Die Geschichte

 Ignatius, in Dingharting nicht von ungefähr auch als der „G’spinnerte“ bezeichnet, genoss den Ruf eines Querulanten oder anders ausgedrückt, eines G’scheidhaverls, weshalb es nicht selten vorkam, dass man ihn bei Versammlungen, gleich welcher Art, gar nicht erst zu Wort kommen ließ.

In der über Jahrhunderte gewachsenen bayerischen Demokratie ist es durchaus nicht unüblich einen Redebeitrag ganz einfach und doch rigoros mit einem schlichten, halt’s Maul, zu unterbinden. Und je nachdem, wer ein solch weitreichendes Veto einbringt, wird diesem entweder Folge geleistet oder, falls nicht, kann es zu einer der weithin bekannten Wirtshausschlägereien kommen und zwar solange, bis sich eine aufrichtig um demokratischen Diskurs bemühte Mehrheit durchgesetzt hat. Hat die Minderheit gewonnen, nur um auch diesen Fall geklärt zu haben, dann müssen sie die Stärkeren gewesen sein, was aber letztlich zum gleichen Ergebnis führt.

Jetzt mag ein Leser einwenden, dass so ein gewaltbereites Verhalten doch etwas mit dem Gehirn zu tun haben müsse, weil selbiges in der Stadt nicht vorkomme. Allerding, könnte hierzu angemerkt werden, dass im Gegenzug die Mord- und Totschlagrate gerade in der Stadt um ein Vielfaches höher ist.

Wie wir uns auch bemühen, ein unwiderlegbarer Beweis für eine gehirnbezogene Deformation lässt sich nicht beibringen, weder bei denen, die da, noch bei denen, die dort leben.

Veronika Grünveitl, seit geraumer Zeit jedermanns liebstes Kind, gerade mal um die dreißig, fesch anzuschauen, besonders auch im heimischen Dirndl, bei dem seit jeher an bestimmten Stellen großzügig mit Stoff gespart wird und so den gierigen Blicken der Männer kaum Einhalt zu gebieten ist, war sie urplötzlich, wie das Karnickel aus dem Zylinder, auf der politischen Bühne erschienen.

Paradox war es, so empfanden es jedenfalls die Dinghartinger (männlich und weiblich), dass Veronikas Familienname so gar nichts mit der Partei am Hut hatte, der sie angehörte. Veronika war und ist ein schwarzes Urgestein. Diese Feststellung berücksichtigt, zugegebener Maßen, noch nicht den Wandel des Bayerischen Ministerpräsidenten hin zum Bienenkönig, wie er kürzlich bei einer Faschingsveranstaltung bezeichnet wurde.

Und gerade, als sie anhob, beim politischen Frühschoppen, eine gesalzene Rede gegen die Unverfrorenheit der anderen politischen Gruppierungen anzustimmen, sich etwa nicht dem Platzet der schwarzen Mehrheit fügen zu wollen, platzte der Ignatius dazwischen.

„Ja, hoit doch einfach dei Bappn (Maul, loses Mundwerk – für nicht Bayern)“, plärrte er ziemlich ungestüm hinein in des Veronikas der Rede vorangehenden ersten tiefen Atemzug.

„Hoit selba s’Mei (Maul)“, brüllte es sogleich vom Nebentisch, „lass doch erst amoi red’n, du Hanswurscht, du trauriger!“

Und sogleich fing es an, zu brodeln. Förmlich riechen konnten die Anwesenden die in der Luft hängende mittelschwere Schlägerei, die sogleich, vornehmlich auf die männlichen Schädel, herniederprasseln würde. So manche Faust weiß, um den Griff des Maßkruges gekrallt, war bereit diesen sofort und ohne zu zögern als Schlaginstrument einzusetzen. Bei Zeiten haben findige Hersteller deshalb in die Krüge eine Sollbruchstelle eingebracht, um das ärgste Blutvergießen zu vermeiden.

Aber, oh Wunder, nichts dergleichen geschah!

Veronika war Herr der Lage (Frau der Lage klingt komisch, obwohl sie es zweifellos war). Scharf wie eine Klinge fuhr sie dem Ignatius über den Mund, unterband jeden weitern Einwand mit einer unmissverständlichen Geste, und lehrte dem jetzt Schweigenden das Staunen.

„Na ja, wer denn sonst? Natürlich, wie immer, der Ignatius! Nix im Hirn, aber s’Mei aufreißen! So mögen wir des, weil bei uns no a jeda Depp hat sag’n dürfen, was ihm grad so in den Schädel kommt. Aber jetzt is Schluss damit, ham mia uns da verstand’n?“

Der Ignatius, grad noch ziemlich vorlaut, klappte seinen Mund zu und sagte erst einmal nichts. Dieses Veto (siehe oben) war eindeutig. Und Ignatius hielt sich an die Regeln.

Hinweis: Der Ausspruch, nix im Hirn haben, bezieht sich weniger auf die anatomische Ausformung des Organes, als vielmehr auf das individuelle Unvermögen, es hinreichend mit fundierten Gedanken füttern zu können.

Und so durfte Veronika Grünveitl, ob ihrer Intervention, beinahe ohne weitere Unterbrechung von sich geben, was jeder im Gasthaus schon dutzende Male gehört hatte und sicher noch dutzende Male hören wird. Die Schwarzen waren die Besten, die Größten und überhaupt, die mit dem Volk am Verbundensten. Eine andere Partei neben ihnen völlig sinn- und zwecklos und wenn es denn unbedingt sein musste, dann sollten ihnen in Gottes Namen halt jene eine Stimme geben, die nicht gescheit denken konnten, also, wie bereits ausgeführt, nix im Hirn hatten.

Am Ende klatschten sie schließlich alle, auch der Ignatius übrigens. Danach befragt, wurde er ganz philosophisch. „I hob hier koa Mehrheit, no ned a moi a Minderheit. I hob hier nix, verstehst? Und wenn‘st bei uns nix host, dann bist neamands, host me (hast mich verstanden)?“

Ja, der Fragesteller verstand den Ignatius nur zu gut. Langsam löste er die gekrampfte Faust vom Krug, froh, diesen nicht als Schlaggerät eingesetzt haben zu müssen.

Er, der von einer Zeitung aus der Stadt herausgekommen war, wunderte sich einmal mehr, mit welcher Eloquenz in Bayern Dinge doch einvernehmlich zu regeln waren.

Foto: Creative Commons Lizenz, flickr, https://www.flickr.com/photos/qualiflyer/

Apollonia – ein bayerischer Fall…

„Nehmen Sie doch Platz! Sie sind also Frau Apollonia Winkelmoser?“

„Was meinen Sie mit also?“

„Nichts Bestimmtes, wie man halt so sagt.“

„Verstehe ich nicht, weil bei uns sagt man nicht so. Also würde man höchstens sagen, wenn man damit eben gerade etwas Bestimmtes ausdrücken will, sagen wir, beispielsweise, die stadtbekannte Apollonia, die Betrügerin Apollonia oder die Apollonia mit dem schrägen Lebenswandel, verstehen Sie, eine besondere, mit bestimmten Attributen versehene Apollonia, nicht einfach eine Apollonia, wie ich es bin.“

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Unheil am Horizont

Eine bayerische Silvestergeschichte

Der vierte Advent ist noch nicht ins Land gezogen, da beginnen die Damen und Herrn Komödianten, Kabarettisten und andere Darsteller, überall, wo sie eine Bühne ergattern, ihren bissigen Humor über uns  auszugießen. 2019 ist gelaufen und den Spassmachern ist’s recht so, denn ändern können auch sie nichts mehr. Wir können uns dem Spassgemetzel durch den Griff zur  Fernbedienung entziehen, was sich aber ggf. als Rohrkrepierer herausstellt, weil wir unweigerlich auf einem Kanal mit einer Liebesschnulzen-Wiederholung landen, die schon im Originaljahr vor 20 Jahren kaum zu ertragen war.

In Dingharting jedoch tut sich etwas!

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Weihnachtsboten

Eine bayerische Adventsgeschichte 

Imposante Gestalten und weniger glorreiche Figuren:

Igelhofer Ignaz           –  Großbauer
Reitmoser Sebastian  –  hinterkünftiger Tagelöhner 
Schwingdi Maria        –  Magd und vieles mehr

daneben: – Seine Hochwürden der Herr Pfarrer
                  – Der ehrenwerte Herr Bürgermeister
                  – Der Herr Gendarm oder Dorfpolizist

und andere, nicht namentlich Genannte.
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Bürgernähe…, eine Lektion!

Habt’s es g’lesen?, fragt der Haindelfinger Theodor, genannt Haindl oder Theo.

Na…, was, wo?, Kopfschütteln, Schulterzucken. Die paar Leute am Eingang zum Wirtshaus wußten nichts.

Vorn am Aushang an der Gemeinde, brummte der Haindl.

Mittlerweile war die Gruppe im Wirtshaus und rückte sich die Stühle am Stammtisch zurecht, wie jeden Sonntag nach der Messe. Gottesfürchtig war man von jeher und so gehörte der sonntägliche Kirchgang zum Ritus, dem sich keiner entzog, jedenfalls nicht, wenn er zu den Einheimischen zählte und Wert auf deren Zugehörigkeit legte.

Du moanst eam, unsern Oberschwarzen? Wo is a heit überhaupt?, bemerkte einer, der fehlt doch sonst nia.

Jetzt sag scho, was steht da an’gschlagen?, wollte die Franzi, wissen. Franziska Breitmüller war die Angetraute vom Bierhüttel Josef, der neben ihr saß und quasi die Opposition im Gemeinderat anführte, bzw. das, was von dieser noch übrig geblieben war. Viele waren sie in dem durch und durch schwarzen Dingharting sowieso noch nie gewesen, aber seit sich bei der letzten Wahl auch noch die Grünen so gemausert hatten, waren’s schon arg wenige geworden.

A Bürgersprechstunde, er will ab sofort eine Bürgersprechstunde abhalten!

Eine was? Hab‘ ich das richtig verstanden, eine Bürgersprechstunde?, schnaubte der rote Josef neben seiner Franziska.

Als hätte der Josef einen besonders gelungener Witz zum Besten gegeben, stimmten alle in ein prustendes Gelächter ein.

Redet er da mit sich selber?, warf einer ein. Vor einem Spiegel sitzend etwa, damit er Publikum hat?, fügte ein anderer, immer noch lachend, hinzu.

Resi, bringst die Kart’n! Heut zahl i, lasst’s es eich schmecka! Geburtstag, wisst’s es eh – dann is des a erledigt, dröhnte der Haindl, der wohl wußte, was die Leut‘ von ihm, einem der größten Bauern der Gemeinde, erwarteten.

Rein zufällig komme ich am Donnerstag der darauf folgenden Woche nach Dingharting. Ab und zu treibt es mich in dieses Politikbarometer, wie ich ja schon mehrfach berichtet habe. Aus den Augenwinkeln springt es mich an: BÜRGERSPRECHSTUNDE!

Nachdem ich bei meinem letzten Besuch ein Desaster mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erlebt und so den Grünen Tisch verpasst hatte, bin ich heute selber gefahren. Greta und ihre Anhänger mögen es mir verzeihen, aber irgendwie muß es halt funktionieren.

Ein schneller Blick auf die Uhr, passt! Noch eine gute halbe Stunde.

Ich parke meine Kiste und sage jetzt nicht, was ich fahre, damit es nicht noch mehr Ärger gibt und begebe mich zum Gemeindeamt.

Grüße Sie, sagt er, streckt mir seine Rechte entgegen, als würden wir uns schon ewig kennen und bedeutet mir, auf einem dunkelgrünen, dem Englischen entlehnten Ledersessel, Platz zu nehmen.

Ich wundere mich noch, weil ich doch mit einigem Andrang gerechnet hatte, nun aber feststelle, dass ausser mir niemand den Weg hierher gefunden hat.

Ich greife zu und schüttle die gereichte Hand. Da ist nichts Verzagtes. Der Mann, von kräftiger Statur, gewinnendem Lachen und sonorer Stimme, weiß was er will – ein Bürgermeister eben, dem die Anliegen seiner Bürger am Herzen liegen.

Ich stelle mich vor, murmle meinen Namen und füge ebenso undeutlich noch hinzu, für welch‘ wichtiges Blatt ich schreibe.

So, so, von der Zeitung!, ist alles, was er dazu hervorbringt, lehnt sich salopp zurück und wirft mir einen wohlwollenden Blick zu.

S‘ ist noch keiner da, sagt er, wobei sein joviales Grinsen noch um eine Spur breiter wird. Haben’s Glück, d‘ Leut arbeiten noch… Sie haben mich also ganz für sich alleine! Also, was haben’s auf dem Herzen? Nur keine Scheu! 

Pause! Kleine flinke Augen unter den buschigen Augenbrauen tasten mich ab. Sie sagen, nein, sie fordern mich auf: Na, jetzt red schon!

Und ich tue ihnen den Gefallen, denn deswegen bin ich ja schließlich hergekommen. Sehen Sie, Herr Bürgermeister,…

Da klingelt das Telefon auf dem Schreibtisch. T’schuldigung, sagt er und greift hinüber zum Hörer. Aha, mhm…, aha…, so, so…, mhm…, na, jetzt net, also dann…, guad, i meld mi.

Ja, das tut mir jetzt leid, sagt er, bedauernd seinen Kopf schüttelnd, aber heut‘ wird’s nix mit uns beiden. Die Gundula…, kalbt, da muss i jetzt leider heim, des werden’s versteh’n, net wahr?

Und flux stehe ich wieder draussen vor dem Eingang, eine Weile wartend, ob noch jemand käme, aber niemand folgte mir, kein Bürgermeister, dessen Gundula kalbt, niemand.

Ich mache auf dem Absatz kehrt, schleiche mich unauffällig zurück, öffne vorsichtig die Türe, lasse sie behutsam ins Schloss gleiten und nähere mich dem Amtstrakt. 

Das Vorzimmer ist verwaist, die Tür zum Bürgermeister aber einen Spalt breit geöffnet. 

Des hast absolut gut g’macht, Gundula, höre ich den Bass des Mannes, dem ich vor wenigen Augenblicken noch gegenüber gesessen war. Ging uns grad noch ab, dass so a G’scheithaferl aus der Stadt hier auftaucht und blöde Fragen stellt.

Mit weniger Vorsicht knalle ich die Türe zu, trete hinaus auf den Flur und verlasse das Gemeindehaus. Die Gundula…, denke ich noch, und muß dann doch lachen. 

Wenn du auf dem Lande nicht dazu gehörst, dann gehörst du halt nicht dazu! Eine wichtige Lektion, für jeden, der meint, es sei anders und er könne etwa als Zugereister jederzeit ein Wort mitreden. Nicht hier bei uns in Bayern! Das mußt du dir erst verdienen!

Foto: Creative Commons Lizenz, flickr, onnola

Der grüne Tisch

Heutzutage spricht man allerorts von runden Tischen, wobei die Form des Möbelstückes keinerlei Rolle spielt und noch nicht einmal, ob es sich dabei tatsächlich um einen Tisch handelt.

In Dingharting soll’s gewesen sein, so die Chronik, wo sich das nachfolgend Geschilderte zugetragen haben soll.

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Nenne mir einen Grund…

Der klobige, von zahlreichen Zechgelagen gezeichnete Tisch hält sie auf Abstand. Vier Männer auf jeder Seite. Energische Blicke bohren sich in die Antlitze gegenüber. Grobe Furchen zerteilen ihre Gesichter, Zeugen eines Daseins voll Entbehrung. Feinde bis in den Tod, seit sie denken können.

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Warum vier Meter Schnee noch nicht die Welt verändern!

Wir alle müssen unseren Beitrag leisten!

Du auch?, schrie einer aus der wie gebannt lauschenden aber auch durchaus aufgebrachten Zuhörerschaft.

Der Gemeindesaal in Dingharting war brechend voll. Wer es irgendwie einrichten konnte, war gekommen. Read more »