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The Blog

Strategie…, aber wessen?

Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung, schreibt heute, 03.07.2018, auf Seite 4 über die Verwandlung der CSU. Führt sich jemand so auf, wie diese Partei, die vermutlich bis vor Kurzem ausserhalb der unmittelbaren Nachbarn und in Deutschland selbst kaum jemand gekannt hat, dann frage ich mich, ob Anzeichen einer Strategie zu erkennen sind. Read more »

Die Dachauer Bank – Kriminologisches aus Bayern

Niemand lebt mehr, der Zeugnis über Adele Spitzeder ablegen könnte.

Als Adele am 9. Februar 1832 das Licht der Welt erblickte, hätte keiner der illustren zur Taufe geladenen Gäste dieser so lieblich blinzelnden Erdenbürgerin auch nur im Ansatz ein verbrecherisches Talent zugeschrieben. Read more »

Morgenstund – Kriminologisches aus Bayern

Unbarmherzig zertrümmerte das Stakkato des Telefons ihre wohligen Träume.

Hochfellner, krächzte sie schließlich schlaftrunken in den Apparat. Minuten später saß sie im Auto, das Blaulicht auf dem Dach, und jagte aus der Stadt. Read more »

Hintergrund – Kriminologisches aus Bayern

Dagmar Hochfellner und ihr Team waren bereits vor Ort.

Die Kollegen der Spurensicherung in ihren weißen Overalls wirkten irgendwie bizarr, ja unwirklich, wie sie mit den Kameras, Maßbändern und Plastiktüten hantierten, in die sie Dinge vom Tatort hineinpackten und per Zip verschlossen. Read more »

In diesem Jahr ist’s anders…

Ruhig und besonnen verrichten die Männer ihre Arbeit. Nur schemenhaft sind sie durch das einsetzende Schneetreiben auszumachen. Auch das Licht der Laternen am Marktplatz kommt dagegen nicht an. So verschmelzen die Arbeiter mit der Umgebung mehr und mehr zu einer undurchdringlichen, weißgrauen Wand. Read more »

Advent, Advent…, die stade Zeit!

Still war es geworden um Dingharting und nur selten noch fand ein Ereignis in die ohnehin dünne Berichterstattung des Regionalboten. Nun aber sollte sich dies schlagartig ändern. Read more »

Weihnacht vor der Tür…

Jeder merkt es, kennt den Wandel, spürt, wenn die Zeit auf Weihnachten zueilt. Nicht jeder, könnte man mit Fug und Recht einwenden, aber solcherlei Betrachtungen haben hier und jetzt keinen Platz.

Der November zieht auf. Herbststürme begleiten ihn, bunt gefärbte Blätter fallen von Busch und Baum, der erste Schnee ist nicht mehr fern und doch hindern warme, laue Föhnlagen ihn an manchen Tagen, seine weiße Last ins Land zu tragen. Read more »

Wohin wir steuern…(einfach so gedacht – Bericht aus Bayern)

Stammtisch im Bräu, Freitag, kurz vor halb neun: Seit ewigen Zeiten schon treffen sich die fünf Männer dort am ersten Freitag im Monat. Zwölf Mal im Jahr. Allerdings, so wußten manche der Alteingesessenen zu berichten, hat man die fünf des öfteren auch an anderen Abenden zusammen gesehen. Read more »

Umzug: Synchronizität der Ereignisse…

Um die Geschichte im Zusammenhang wirklich begreifen zu können, ist es von eminenter Wichtigkeit, dass der Leser weiß: sie fußt auf realen Begebenheiten und, was die Psychologie unter Synchronizität versteht.

„Synchronizität“ ist die Gleichzeitigkeit, zeitliches Zusammentreffen von psychischen u. physischen Vorgängen, das kausal nicht erklärbar ist (z. B. bei der Telepathie) – (Nach C. G. Jung -© Duden – Deutsches Universalwörterbuch, 7. Aufl. Mannheim 2011 [CD-ROM].)

Meine Frau und ich, beide bekanntermaßen aus dem Bayerischen stammend, haben ein neues Zuhause bezogen. Erstaunlicherweise haben sich dabei gewisse Ereignisse ziemlich annähernd ebenso zugetragen, wie sie Waldimar Hinterbrunner in der nun folgenden Tatsachenwiedergabe erlebt hat. Read more »

zeitweilig…

Bewegte Wochen waren das!, meinte Ferdinand Lechner in Anspielung auf die zurückliegenden Wahlen. Ferdinand war einer der kleineren Bauern am Ort. Nicht so klein, dass er und seine Familie nicht hätten davon leben können, aber nicht so groß, wie einige der anderen am Tisch. Der Hinterkofler zum Beispiel, der besaß einen Hof mit an die zweihundert bester Milchkühe. Oder der Markthaler Alfons, der weniger mit der Viehwirtschaft im Sinn hatte, dafür aber jeden Quadratmeter, den er pachten oder kaufen konnte, mit dem Ertragreichsten bebaute, das der Boden hergab und von der EU subventioniert wurde – das musste man dazu schon auch sagen. Read more »