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The Blog

Meinung(s)umfragen

Was wollen Sie wissen?

Uns interessiert Ihre Meinung…

Meine Meinung … wieso?

Wir sind ein Meinungsforschungsinstitut. Infra..

Habe ich schon mal gehört, aus Allensbach oder so?

Nein, aber das spiel keine Rolle.

Von mir aus…, wenn Sie meinen!

Wenn am Sonntag Wahl wäre…

Hätte ich schon Briefwahl gemacht.

Nein…

Doch!

Nein, ich meine, wenn Sie zur Wahl gehen würden, welche Partei würden Sie dann wählen?

Wieso? Ich sagte Ihnen doch, dann hätte ich bereits Briefwahl gemacht und würde am Sonntag gar nicht zur Wahl gehen. 

Ja, aber wir wollen doch nur erfahren, welche Partei sie wählen würden?

Ist das so schwer zu kapieren? Ich kann Ihnen doch nicht sagen, wen ich am Sonntag wählen würde, wenn ich schon vor zwei Wochen per Briefwahl gewählt hätte!

Aber…

Lassen wir’s. Melden Sie sich gerne wieder, wenn Sie Ihre Fragen durchdacht und präzisiert haben, okay!

So ein Hirsch. Stellt blöde Fragen und kann folgerichtige Antworten nicht einordnen. Ja, so ist das mit den Meinungsumfragen. Sie umfragen einfach Meinungen und basteln nachher zusammen, was keinen Sinn macht. 

Foto: Hans K. Reiter

Wirtshausgerede

In derart aufsässigen Zeiten wie wir sie heute allerorts antreffen… Pfiffe gellten durch den Saal… schleich di, rief einer… behalt dein Schmarrn für dich, plärrte ein anderer. Der Redner sah ein, dass es unter diesen Umständen aussichtslos war, faltete sein Skrip, steckte es in die Tasche und verließ das Podest, vor sich hinmurmelnd, wie sinnlos es sei, seine Ideen vor Suffköpfen und Banausen auszubreiten.

Ein Spur zu laut und so entkam er nur knapp dem Wurfgeschoss in Form eines ausgewachsenen Maßkruges, der stattdessen den neben dem Redner  einher auf den Ausgang zueilenden katholischen Pfarrer traf. 

Ja, bist deppert, dröhnte es aus der Menge, des war da Hochwürden!

Macht a nix, hätte man die Antwort vernehmen können, wenn nicht mittlerweile das allgemeine Stimmengewirr die Ausmaße eines schweren Orkanes angenommen hätte, is eh koana von uns. Zwar a Schwarzer, aber net von de Schwarzen! Sogar das daraufhin anhebende Gebrüll durchdrang den Lärmpegel nicht mehr.

Bald saßen sie alle wieder um die Tische, beruhigten sich etwas, bestellten ihr Bier und Deftiges aus der Küche. Was war den des überhaupt für a Kasperl? A Spezi vom Pfarrer, soviel i woaß a Roter oder a Grüner, antwortete einer. 

San zvuie von dene umadum. Früher hats des net geb’n. Da waren mia doch alle einer Meinung oder etwa net?

Und jetzt werdens immer no mehra. Von überoi kummas eina, aus’m Arabischen, aus Afrika und was woaß da Deife, wo no her!

Ein paar Augenblicke später kam der katholische Geistliche zurück ins Wirtshaus. Geh, hock di her und nix für ungut, in moan, wega dem Kriagl!

Ist schon gut, sagte der aus dem Senegal stammende Geistliche in klarem Schriftdeutsch. Ich verstehe nur nicht, warum ihr alle immer so schnell ungehalten seid. Der Mann wollte euch doch nur ein paar Gedanken, politische Gedanken wohlgemerkt, erläutern. Jetzt vor der Wahl…

…genau das ist es eben, wir brauchen und wollen hier keine Belehrungen. Wir wählen das, was wir schon immer gewählt haben und unsere Eltern und Großeltern und so weiter.

Bei uns gibt es keine aufsässigen Zeiten, wie der Redner andeutete, bei uns, da ist die Welt in Ordnung. Vielleicht in Berlin oder anderswo, aber net hier!, ergriff ein anderer am Tisch das Wort und der Herr Pfarrer wunderte sich, dass es hier doch noch Menschen gab, die sich in einer verständlichen Sprache ausdrücken konnten, sagte aber wohlweislich nichts dergleichen.

Und des ganze Gesocks, des jetzt von überall her hier herein drängt!

Aber meine Freunde, mischte sich der geistliche Würdenträger ein, der einzige Fremde weit und breit das bin doch nur ich! Ich mein ja bloß, bemerkte der Vorredner.

Gegen den Senegalesen hatten sie nichts. Er fügte sich ganz gut ein, half, wo er nur konnte und ließ die Frauen in Ruhe, wie sie es eben hier von einem Pfarrer erwarteten.

Schaut, sagte der Pfarrer und blickte dabei jedem rundum in die Augen, genau das ist eines der Probleme. Es wird immer viel erzählt und behauptet, aber eine schlechte Erfahrung hat kaum einer mit Leuten von außerhalb oder sagen wir mit Fremden, wirklich gemacht.

So wogten die Worte hin und her und der zunehmende Bierkonsum ließ den Geräuschpegel schnell wieder ansteigen. Mit hochroten Köpfen sassen sie sich gegenüber, warfen mit allerlei Grobheiten um sich und beschimpften die da oben. 

Man weiß ja gar nicht mehr, was wahr ist und was erfunden oder verfälscht. Vieles wird verschwiegen oder nur halbwahr dargestellt.

Da hast wohl recht und ich glaub, da liegt einiges im Argen. Wir sind ja net blöd, bloß weil mir vom Land san.

Des gilt für die von da Stadt genauso oder moanst, für die schreibens a extra Zeitung?

Manchmal schon. Die ham de Süddeutsche und so, wir aber doch bloß die regionalen Kasblattln, net war?

An Spiegel oder an Focus kannst hier a kaufen oder net?

Und du moanst, de wissens immer ganz genau? De schreiben doch a bloß, was sie von einer Nachrichtenagentur vorgekaut bekommen oder was sie glauben, dass ihre Leser am liebsten hören…

…oder was ihre Inserenten, Herausgeber oder Chefredakteure gerne lesen wollen. Da passt halt vielleicht des eine oder andere net, dann lassen sie’s halt weg oder schreibens so, wie’s passt!

Oder de Bildzeitung: Die bringens mal so und dann wieder anders. Erst jubelns einen hoch und dann haun’sn in’d Pfanna!

Der Herr Pfarrer aus dem Senegal hatte allen noch freundlich zugewinkt und war zurück in seine Pfarrei gegangen. Eigentlich wollte er ihnen heute sagen, dass er nicht mehr lange hier sein würde. Die Pfarrei würde wieder in Bayerische Hände gelangen. Ihn aber würden sie in eine neue, verwaiste Gemeinde schicken. Ist schon komisch, dachte er, kaum bin ich irgendwo halbwegs heimisch geworden, muß ich weiterziehen.

Foto; Creative Commons Lizenz, flickr, Stadtmagazin München 24

Gedanken vor der Wahl…

Ein paar Wochen nur noch, dann wählen wir in Bayern. Alle beteuern, wie volksnah sie sind, dass es ihnen um Bildung geht, um mehr Gerechtigkeit, um mehr Wohnungen,  um mehr…, ja, immer mehr, aber wie, das sagen sie nicht und ich meine hier, konkret, wie sie dies und das aus ihrer Funktion im Bayerischen Landtag heraus verändern wollen.

Hunderte maroder Schulen, einige davon habe ich selbst gesehen, warten auf Handwerker und ihren schulgerechten Betrieb. 

Zu wenige Lehrer soll es geben. Es dauert Jahre, bis aus einem Abiturienten ein Lehrer wird, aber wir brauchen sie heute und sofort!

Manche Schulen haben keinen Zugang zum Internet, habe ich kürzlich in einer TV-Sendung gehört. Kann das sein?

Das Land braucht mehr Wohnraum. Warum schaffen SIE ihn nicht?

Die Mieten steigen unaufhörlich. Nunmehr wollen diejenigen etwas dagegen unternehmen, die schon seit Jahrzehnten die politische Verantwortung tragen (Beispiel München).

Wenn wir es den Reichen nehmen, sagen andere, und es verteilen, dann wird es auch mehr Gerechtigkeit geben. Was ist aber, wenn alles verteilt ist? Das ist Opium aber kein Konzept! 

Und so könnte ich weitermachen, aber ich will es bei den wenigen Beispielen belassen. 

Schreibt nicht so viel Text, berauscht euch nicht an euren eigenen Phrasen, die wieder und wieder benutzt und gehört und deshalb abgedroschen sind, sagt uns einfach, was ihr morgen in Angriff nehmen wollt!

Mit den besten Grüßen

ein Bürger vor der Wahl!

Die wirren Gedanken des Ludenhammer Schorsch

Schon als Bub mußte der Schorsch allerlei Anzüglichkeiten über sich ergehen lassen. Erst als er älter wurde, verstand er manches von dem, was die Leute ihm so hinterherriefen. Bis zur fünften, sechsten Klasse ging’s noch so, was wahrscheinlich darauf zurückzuführen war, dass die Kinder einfach nicht wussten, was ein Lude ist. Das hat sich dann sehr schnell und radikal geändert, ja… bis zu dem Tag, als einer einen derben Witz über seinen Vater losließ.

Des müssen’s verstehn, sagte die Mutter zum Schulrektor, als dieser, gerade konnte sie noch an sich halten, sonst hätte sie gesagt: …dieser windige Schuhriegel Bua, aber so sagte sie nur: als dieser Bub der Schuhriegels zum Schorsch sagte: Dei Vater, treibt’s der mit andere Weiber? I moan bloß von wegen Ludenhammer und so!

Des stimmt, daraufhin hat im der Schorsch eine neig’haun, weil so was a Sauerei is, net wahr?, fuhr die Mutter fort, das Geschehene zu erklären.

Fakt war und da setzte der Schulrektor ein: Er hat ihm net bloß eine g’schmiert, wofür man ja noch ein gewisses Verständnis hätte aufbringen können. Nein, Ihr Schorsch hat dem Schuhriegel Alois des Nasenbein zertrümmert, worauf der Bub noch jetzt im Krankenhaus behandelt werden muß!

Das ganze Reden nützte nichts. Mit sofortiger Wirkung wurde der Ludenhammer Schorsch der Schule verwiesen und musste jetzt einen weit längeren Schulweg in Kauf nehmen. Dort an der neuen Schule wußten natürlich alle Bescheid. Die Lehrer, die Schüler und selbstverständlich auch die Eltern.

Für den Schorsch war es eine völlig neue Erfahrung. Verstohlen blickten ihm die Mädchen hinterher, was ihm durchaus gefiel, und die Buben ließen ihn in Ruhe, redeten aber auch nicht viel mit ihm. Er, der Schorsch, galt als Schläger, vor dem man sich gefälligst in Acht zu nehmen hatte.

Allerdings währte es nicht sehr lange so. Denn schon bald glaubte einer aus der Achten, es locker mit dem Schorsch aufnehmen zu können. Er war um einiges Größer und machte auch sportlich eine gute Figur. Und so kam es, wie später in den Schulakten zu lesen war, erneut zu einem Zwischenfall mit dem Ludenhammer Schorsch.

Was war geschehen? In der großen Pause versammelte sich eine Gruppe von Mädchen, zu der auch die Bernauer Angelika zählte. Nun, was der Schorsch nicht wußte, just dieser Achtklässler hatte schon lange eine Auge auf die Angelika geworfen und glaubte, dass gerade jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen wäre, sich hervorzutun und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Aber es kam dann doch etwas anders als es sich dieser Knabe vorgestellt hatte. Kaum hatte er dem Ludenhammer Schorsch etwas unflätiges zugerufen, diesmal war Schorschs Mutter die Zielscheibe des Spotts, als ihm ganz analog zu dem Ereignis mit dem Schuhriegel Alois auch schon das Blut aus der Nase schoß, er hintenüber kippte und am Boden liegen blieb.

Von den anderen Schülern rührte sich keiner. Mit dem Schläger Ludenhammer sich einzulassen, nein danke, lieber nicht. Viel mehr gibt’s nicht weiter zu berichten. Der Schorsch mußte wieder die Schule wechseln. Bei den Mädchen rangierte er jetzt zwar als so etwas wie ein Held, bei den Jungs aber eher als ein gefürchteter, jähzorniger Zeitgenosse.

Wie war das gewesen, resümierte Schorsch eines Tages: Ich bin immer der Blöde, egal, was die andern machen. Ein Licht ging ihm gleich auf. Dem Alois sein Vater war ein bekannter Rechtsanwalt im Ort und im anderen Fall saß der Vater gar im Gemeinderat. Da haben die Herren Rektoren halt einfach den Schwanz eingezogen, so ist das!

Da ihn für eine Weile alle in Ruhe ließen, gab es auch keine Zwischenfälle mehr. Bis er eines Tages, der Schorsch war mittlerweile 16 und von kräftiger Statur, des abends so des Weges ging und etwas weiter vor sich undeutlich glaubte, eine Auseinandersetzung zwischen drei Personen wahrzunehmen.

50 Meter weiter war es gewiss! Zwei Burschen und ein Mädchen lagen im Streit. Noch einmal 50 Meter und Schorsch fing an zu spurten. Das war die Veronika, aus seiner Nachbarklasse. Lass mich los!, hörte er sie ängstlich schreien.

Da war er schon da. Was ist Veronika? 

Misch di net ei!, sagte einer der beiden, die der Schorsch nie vorher gesehen hatte. Des geht di nix oh!, bemerkte der andere.

De woll’n mi net vorbei lassen und versuchen dauernd rumzugrabschen, stieß Veronika hervor.

Hau ab!, zischte einer der Burschen.
Gleich!, fauchte der Schorsch und landete einen seiner gefürchteten Hiebe mitten auf der Nase seines Gegenüber. Blut spritzte, der Getroffene heulte auf, der andere gab sofort Fersengeld und verschwand.

Martinshorn, zuckendes Blaulich, die Polizei war zur Stelle. Passanten, hatten den Notruf gewählt.

Der do, der, sagte einer und zeigte unmissverständlich auf den Schorsch. Der is auf den do losganga und hot eam einfach oane nei’ghaut. 

Genau, so war’s, sagte der mit der kaputten Nase.

Der Schorsch blickte verzweifelt um sich. Wo war bloß Veronika? 

Dann kommen’s mal mit, sagte einer der Polizisten zum Schorsch. Und Sie, sagte er zu dem anderen, warten’s kurz, da Sanka is glei do. Nimmst derweil die Personalien auf, wies er seine Kollegin an.

Völlig perplex wusste der Schorsch gar nicht, was er zu seiner Verteidigung vorbringen sollte.

Auf der Wache war dann alles sehr schnell erledigt. Aha, Sie san also der Ludenhammer Schorsch. Und zu einem Kollegen: Ein bekannter Schläger!

Da wirst verrückt, sagte der Schorsch als er seinen Eltern den Sachverhalt schilderte. Immer trifft’s mich. Ich helf‘ der Veronika, die haut ab und irgend ein Zeuge erzählt an Stuss und mich ham’s am Arsch, wie immer halt.

Das lassen wir uns jetzt nicht bieten, sagt der Vater. Wir nehmen an Anwalt!

An Anwalt, erwidert die Mutter, vielleicht a no vor Gericht, na, des machen mia sicher net!

Für den Schorsch war das alles zu viel. In seinem Kopf rumorte es. Finstere Gedanken bemächtigten sich seiner. Du kriegst nie recht! Du kannst es so oder so machen, wurscht, weil den Eimer kippen’s immer über dir aus! 

Es war am nächsten Tag. Die Schulsekretärin klopft an die Tür, unterbricht den Unterricht: Herr Ludenhammer  zum Direktor, bitte!

Vorher hießen sie Rektoren. Jetzt am Gymnasium Direktor, schoß es Dem Schorsch durch den Kopf. Wahrscheinlich wieder ein Verweis, eine neue Schule, aber würde ihn überhaupt noch eine nehmen?

Gehens ruhig rein!, sagte die Sekretärin. Man wartet schon.

Man wartet schon, wer ist man?, dachte der Schorsch, klopfte und trat ein ins Geheiligte.

Ein Haufen Leute wartet bereits ganz offensichtlich auf ihn. Welche mit Fotoapparaten und Cameras, irgendwo der Direktor, der mit einem strahlenden Lachen auf ihn zusteuerte.

Die Cameras surrten, die Fotoapparate klickten. Da vorne, Veronika, daneben ein Mann, den er nur zu gut kannte, der Vater vom Alois, der bekannte Anwalt.

Mein lieber Schorsch Ludenhammer, hob der Direktor an und überhäufte den so Gelobten mit mit Dank und Anerkennung, dass es dem Schorsch richtig blümerant wurde. Und dann auch noch der Vater vom Alois: Ich hoffe Schorsch, du bist nicht nachtragend, wegen damals, du weißt schon! Die Veronika, meine Tochter, hat alles ganz genau berichtet und bei der Polizei auch zu Protokoll gegeben. Heldenhaft, wahrlich heldenhaft!

Am Abend kam es in den Lokalnachrichten und im Regionalfernsehen, was für ein toller und furchtloser Bursche er, der Schorsch Ludenhammer, doch sei.

Und am nächsten Tag berichteten die Zeitungen darüber: Vom Schlage eines Schorsch Ludenhammer bräuchte es mehr! Zivilcourage, das hat er gezeigt, furchtlos und ohne Tadel!

Jetzt war er plötzlich ein Held, der Schorsch. Und alles, weil er diesmal zum richtigen Zeitpunkt den richtigen verprügelt  hatte, dachte er. Diese, seine Schlussfolgerung, verwirrte ihn noch mehr als der ganze Rummel.

 

Foto: Creative Commons Lizenz, flickr, Nuria Fatych

 

 

 

 

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