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The Blog

Hintergrund – eine bayerische Kriminalgeschichte

Dagmar Hochfellner und ihr Team waren bereits vor Ort.

Die Kollegen der Spurensicherung in ihren weißen Overalls wirkten irgendwie bizarr, ja unwirklich, wie sie mit den Kameras, Maßbändern und Plastiktüten hantierten, in die sie Dinge vom Tatort hineinpackten und per Zip verschlossen. Read more »

In diesem Jahr ist’s anders…

Ruhig und besonnen verrichten die Männer ihre Arbeit. Nur schemenhaft sind sie durch das einsetzende Schneetreiben auszumachen. Auch das Licht der Laternen am Marktplatz kommt dagegen nicht an. So verschmelzen die Arbeiter mit der Umgebung immer mehr zu einer undurchdringlichen, weißgrauen Wand. Read more »

Advent, Advent…, die stade Zeit!

Still war es geworden um Dingharting und nur selten noch fand ein Ereignis in die ohnehin dünne Berichterstattung des Regionalboten. Nun aber sollte sich dies schlagartig ändern. Read more »

Weihnacht vor der Tür…

Jeder merkt es, kennt den Wandel, spürt, wenn die Zeit auf Weihnachten zueilt. Nicht jeder, könnte man mit Fug und Recht einwenden, aber solcherlei Betrachtungen haben hier und jetzt keinen Platz.

Der November zieht auf. Herbststürme begleiten ihn, bunt gefärbte Blätter fallen von Busch und Baum, der erste Schnee ist nicht mehr fern und doch hindern warme, laue Föhnlagen ihn an manchen Tagen, seine weiße Last ins Land zu tragen. Read more »

Wohin wir steuern…(einfach so gedacht – Bericht aus Bayern)

Stammtisch im Bräu, Freitag, kurz vor halb neun: Seit ewigen Zeiten schon treffen sich die fünf Männer dort am ersten Freitag im Monat. Zwölf Mal im Jahr. Allerdings, so wußten manche der Alteingesessenen zu berichten, hat man die fünf des öfteren auch an anderen Abenden zusammen gesehen. Read more »

Umzug: Synchronizität der Ereignisse…

Um die Geschichte im Zusammenhang wirklich begreifen zu können, ist es von eminenter Wichtigkeit, dass der Leser weiß: sie fußt auf realen Begebenheiten und, was die Psychologie unter Synchronizität versteht.

„Synchronizität“ ist die Gleichzeitigkeit, zeitliches Zusammentreffen von psychischen u. physischen Vorgängen, das kausal nicht erklärbar ist (z. B. bei der Telepathie) – (Nach C. G. Jung -© Duden – Deutsches Universalwörterbuch, 7. Aufl. Mannheim 2011 [CD-ROM].)

Meine Frau und ich, beide bekanntermaßen aus dem Bayerischen stammend, haben ein neues Zuhause bezogen. Erstaunlicherweise haben sich dabei gewisse Ereignisse ziemlich annähernd ebenso zugetragen, wie sie Waldimar Hinterbrunner in der nun folgenden Tatsachenwiedergabe erlebt hat. Read more »

zeitweilig…

Bewegte Wochen waren das!, meinte Ferdinand Lechner in Anspielung auf die zurückliegenden Wahlen. Ferdinand war einer der kleineren Bauern am Ort. Nicht so klein, dass er und seine Familie nicht hätten davon leben können, aber nicht so groß, wie einige der anderen am Tisch. Der Hinterkofler zum Beispiel, der besaß einen Hof mit an die zweihundert bester Milchkühe. Oder der Markthaler Alfons, der weniger mit der Viehwirtschaft im Sinn hatte, dafür aber jeden Quadratmeter, den er pachten oder kaufen konnte, mit dem Ertragreichsten bebaute, das der Boden hergab und von der EU subventioniert wurde – das musste man dazu schon auch sagen. Read more »

Integration – ein Tor ist ein Tor – Tiefsinniges für Einsteiger!

Wisst ihr, wann ein Tor ein Tor ist?,  fragt der Mann in dem überaus gut sitzenden, beinahe eine Spur zu elegant wirkenden Trainingsanzug die um in versammelte Mannschaft.

Ununterbrochen läuft im Weiterbildungszentrum einer großen deutschen Behörde diese Sequenz aus einem Video. Manche der Teilnehmer heften ihre Blicke hilfesuchend an die Decke, andere, wie von Selbsthypnose gepackt, glotzen mit trüben Kuhaugen vor sich hin. Read more »

Wahljahr – skurril, aber (vielleicht) doch wahr –

Nennen Sie mich einfach Ix, sagte der Mann, schmiss seinen massigen Körper in einen der bequem anmutenden Sessel und grinste sein Gegenüber unverhohlen an. Ix, sagte dieser, ist ja nicht gerade originell, nicht wahr? Warum nicht 007? Ist schon belegt, sagte der Mann und grinste noch breiter. Read more »

Muttertag – Bericht einer Frau

06:50 – unsanft reißt mich Alfons‘ Wecker aus dem Schlaf. Bleib liegen und schlaf weiter, sagt er. Muttertag, du weißt, ich mach‘ heut alles. Rumms, die Tür, wie üblich, einfach ins Schloss gezogen, obwohl ich ihm schon hunderttausendmal gesagt hab‘, er soll die Klinke in die Hand nehmen, während des Schließvorganges sanft nach unten drücken und ebenso sanft wieder nach oben freigeben, wenn die Tür, in diesem Fall geräuschlos, zu ist. Kein Mensch kann bei diesem Lärm liegen bleiben und ruhig weiterschlafen. Read more »